Tragischer Unfall an Klippe: 23-Jähriger rutscht auf Felsen aus und stirbt
New South Wales (Australien) - Es sollte eine unvergessliche Reise werden - doch für einen 23-jährigen Briten nahm ein Fehltritt in Australien ein tragisches Ende.
Wie Mirror berichtet, wurde Fergus Cooper am 18. Januar gegen 18.40 Uhr als vermisst gemeldet, nachdem er am Mystery Bay Beach im australischen Bundesstaat New South Wales ins Wasser gefallen war.
Laut Chief Inspector Shane Jasses vom South Coast Police District war Fergus mit einem Freund unterwegs, als er offenbar auf einem Felsen ausrutschte und ins Meer stürzte.
Polizei und Rettungskräfte rückten umgehend zum Unglücksort aus.
Aber auch der Einsatz von Hubschraubern und der Seenotrettung blieb zunächst erfolglos - der junge Mann konnte nicht gefunden werden.
Fergus Coopers Leiche wurde an einem Strand angespült
Nun herrscht traurige Gewissheit: Am Mittwoch wurde seine Leiche an einem nahegelegenen Strand angespült. Ein Polizeisprecher bestätigte den Fund: "Die Leiche wurde formell identifiziert. Es handelt sich um den vermissten 23-jährigen Briten."
Der Tod von Fergus Cooper löst bei Freunden und Familie große Bestürzung aus. Auf seinem Instagram-Profil hatte er regelmäßig Eindrücke von seinen Reisen und Abenteuern geteilt.
Titelfoto: Instagram/Sceenshot/fergus_r_cooper
