Geflügelpest bei zwei Wildvögeln in Regensburg festgestellt

Von Ute Wessels

Regensburg - Bei einer Graugans und einem Mäusebussard im Stadtgebiet Regensburg ist die Geflügelpest registriert worden.

Unter anderem sind bei einer Graugans im Stadtgebiet Regensburg Geflügelpest-Viren nachgewiesen worden.  © Daniel Karmann/dpa

Die beiden Wildvögel wurden nach Behördenangaben positiv auf die Aviäre Influenza (HPAI) getestet, bei einem dritten Wildvogel steht das Ergebnis noch aus.

Die Vogelgrippe oder Geflügelpest ist unter Tieren stark ansteckend.

Die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung des Erregers auf den Menschen wird den Angaben nach in Deutschland als gering eingestuft.

Vogelgrippe Zwei tote Tiere: Verdachtsfall auf hochansteckende Geflügelpest

Dennoch sollten Bürgerinnen und Bürger, die tote oder kranke Vögel auffinden, diese nicht anfassen, sondern entsprechende Funde den lokalen Behörden melden.

Maßnahmen für Geflügelhalter im Stadtgebiet werden von den städtischen Behörden per Allgemeinverfügung geregelt.

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Besonders betroffen sind Wasser- oder Greifvögel. Das Virus verbreitet sich vor allem über Kot und Atemwegssekrete infizierter Tiere sowie über gemeinsame Rast- und Wasserstellen.

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