"Elvis"-Darsteller Austin Butler landete nach Dreharbeiten entkräftet im Krankenhaus!

USA - Sein Körper machte nicht mehr mit! Austin Butler (30, "Once Upon A Time in Hollywood", "The Dead Don't Die") musste nach den Dreharbeiten zu "Elvis" eine Woche im Hospital verbringen.

Tom Hanks (65) spielt den Colonel Tom Parker, den mysteriösen und kontrollierenden Manager von Elvis Presley.
Tom Hanks (65) spielt den Colonel Tom Parker, den mysteriösen und kontrollierenden Manager von Elvis Presley.  © PR/2022 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved./Kane Skennar

Das sagte der Darsteller von Elvis Presley im Interview mit "GQ". Er habe so viel in die Rolle investiert, dass er über seine physischen Grenzen hinausgegangen sei: "Mein Körper begann einen Tag, nachdem ich 'Elvis' beendet hatte, herunterzufahren."

Das war im März 2021. Der Schauspieler erklärte: "Ich wachte um vier Uhr morgens mit entsetzlichen Schmerzen auf und wurde ins Krankenhaus eingeliefert."

Dort wurde bei ihm ein Virus diagnostiziert, das eine Blinddarmentzündung vortäuscht. Er musste eine Woche im Bett liegen, ehe es wieder bergauf ging.

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Das verwundert bei dem Aufwand, den Butler betrieben hat, nicht. Er lernte wie der Weltstar zu sprechen, zu singen und sich auch so zu bewegen. Zudem spielte ihm bei den Vorbereitungen der Zufall in die Hände.

Als die Dreharbeiten im März 2020 in Australien beginnen sollten, fiel Co-Star Tom Hanks (65, "Neues aus der Welt") mit einer Corona-Infektion aus, weshalb die Produktion unterbrochen wurde. Anstatt nach Los Angeles zurückzukehren, blieb Butler vor Ort, isolierte sich in einer Wohnung, die einem Detektivbüro geglichen habe: "Nur Bilder von Elvis, überall, aus jeder Epoche."

Originaltrailer zu "Elvis" von Baz Luhrmann mit Austin Butler und Tom Hanks

Austin Butler (30, v.) hat viel in die Rolle investiert und offenbar alles getan, um "Elvis" zu rocken.
Austin Butler (30, v.) hat viel in die Rolle investiert und offenbar alles getan, um "Elvis" zu rocken.  © PR/2022 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

"Elvis" läuft am 23. Juni in den deutschen Kinos an und wird mit Spannung erwartet

Elvis Presley (Austin Butler, 30, l.) mit seiner Frau Priscilla (Olivia DeJonge, 24).
Elvis Presley (Austin Butler, 30, l.) mit seiner Frau Priscilla (Olivia DeJonge, 24).  © PR/2022 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved./Kane Skennar

Er fügte hinzu: "Ich denke, der Film wäre ganz anders geworden, wenn wir zu diesem Zeitpunkt mit den Dreharbeiten begonnen hätten." Sechs Monate später ging es dann endlich los.

Dabei holte er sich immer wieder Rat von Hanks, der sich seine mentale Gesundheit über all die Jahrzehnte bewahrt hat, obwohl er tief in Rollen abtauchte. Sein Geheimnis: Jeden Tag etwas zu lesen, das nichts mit der Arbeit zu tun hat.

Das half auch Butler: "Bis zu diesem Zeitpunkt las ich nur alles, was mit Elvis zu tun hatte. Ich habe nur Elvis gehört. Es waren Elvis' Einflüsse und Elvis selbst und sonst nichts." Das änderte sich fortan.

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Doch er und Presley haben noch eine weitere (sehr traurige) Gemeinsamkeit: "Seine Mutter starb, als er 23 war und meine Mutter starb, als ich 23 war."

So konnte er sich stark mit dem Star identifizieren. Vermutlich ist er selbst bald ein großer Name am Hollywood-Himmel. Denn mit seiner Performance dürfte er nicht nur den endgültigen Durchbruch als Hauptdarsteller geschafft, sondern hat auch gute Chancen haben, Filmpreise zu gewinnen.

Deutscher Trailer zu "Elvis" mit Austin Butler, Olivia DeJonge, David Wenham und Kodi Smit-McPhee

Auch in Deutschland kann man sich bald selbst ein Bild davon machen. Das 159 Minuten lange Werk von Kultregisseur Baz Luhrmann (59, "Der große Gatsby", "Australia", "Moulin Rouge") läuft am 23. Juni in den hiesigen Kinos an und wird von Fans bereits mit Spannung erwartet. Butler selbst hat derweil die nächste Top-Rolle ergattert und wird in "Dune: Part Two" als Feyd-Rautha Harkonnen zu sehen sein.

Titelfoto: PR/2022 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

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