Nach Botox-Fail: Reality-Star will künftig auf Spritzen verzichten
Köln - Reality-Sternchen Sandra Sicora (33) zieht nach einem Beauty-Fail die Reißleine. Nach einem Botox-Unfall will sie künftig komplett auf Spritzen verzichten.
"Bei mir ging es nicht mal um Falten, sondern um meine Kieferprobleme, und leider ist dabei etwas schiefgelaufen", erklärte Sandra Ende Dezember auf Instagram.
Die Botox-Behandlung sollte ihrem nervigen Zähneknirschen endlich ein Ende bereiten. Doch ungünstigerweise passierte mehr als das: Sandra konnte durch Injektion in ihrem Kiefermuskel nicht mehr richtig lachen.
Inzwischen sprach sie auch mit Promiflash über den Vorfall. Auf die Frage, ob sie Botox künftig für glattere Haut nutzen würde, kam die Antwort ohne Zögern: "Auf gar keinen Fall. Dann hängt mir ja noch mal irgendwas."
Stattdessen setzt sie lieber auf ihre eigenen Beauty-Rituale zu Hause am Waschbecken, mal alleine, mal gemeinsam mit Freundinnen.
Dafür greift sie, wie sie selbst sagt, zu "ganz vielen Kosmetikprodukten" und unterstützt die Pflege mit speziellen Geräten, die der Haut ein bisschen Zeit abknöpfen sollen.
Sandra warnt: Beauty-Trend mit Schattenseiten
Sandra ist für ihr selbstbewusstes Auftreten und ihr herzhaftes Lachen bekannt. Dass die Behandlung ihr eine Zeit lang die Freude am Lächeln nahm, belastete die 33-Jährige sehr.
Die Konsequenz: Sandra sagte sogar eine Show ab und lehnte Interviews ab, "weil ich mich nicht beim Lachen filmen lassen wollte". Monatelang versteckte sie den Vorfall, bis sie sich doch öffnete.
Die Masseter-Botox-Behandlung entwickelte sich in den vergangenen Jahren immer mehr zum Beauty-Trend, weil der Kiefer dadurch schmaler wirken soll.
Gleichzeitig warnen Ärzte und Betroffene immer wieder vor möglichen Nebenwirkungen: eingeschränkte Mimik, Probleme beim Kauen oder ein verändertes Lächeln.
Genau davor will auch Sandra ihre Community schützen. Ihre klare Botschaft an ihre Follower: "Überlegt einfach immer gut, ob es wirklich nötig ist."
Titelfoto: Bildmontage: Instagram/ sandra.sicora

