Nichts mit Liebeskummer: Sandy Meyer-Wölden feiert neues Leben als Single
Köln - Seit einem Monat ist das Liebes-Aus mit Ex-Freund Alexander Müller (41) bereits besiegelt. Jetzt hat sich Sandy Meyer-Wölden (43) öffentlich dazu geäußert, wie gut ihr das Single-Leben neuerdings wirklich tue.
Schon mehrere Wochen vor der Verkündung der Trennung hatte die Fünffach-Mama selbst die Liebes-Reißleine gezogen und den Unternehmer in den Wind geschossen.
Im Talk mit RTL verrät sie nun, dass ihr das neue Leben als Promi-Single ganz neue Kräfte verleihe. "Ich habe vergessen, wie cool es ist, Single zu sein", erklärt sie am Rande eines Events in Hamburg.
"Viele haben mir früher gesagt, das sind die besten Jahre einer Frau. Und ich komme da so langsam rein."
Von Liebeskummer und Trennungsschmerz scheint die Ex-Frau von Oliver Pocher (48) ferner denn je. "Mir geht es einfach richtig, richtig gut", freut sie sich.
Allerdings findet sie ihre Kraft nicht ausschließlich in Köln oder im näheren Umland. Vielmehr ihre Wahlheimat Miami sei ihr Rückzugsort Nummer eins. "Die Kinder verbinden Miami mit Zuhause – und ich auch."
Sandy Meyer-Wölden nimmt Attacken von Oliver Pocher gelassen hin
Ihren Erklärungen zufolge falle es ihr in den USA deutlich leichter, das Handy für einen oder gar mehrere Tage zur Seite zu legen und Abstand zum Trubel gewinnen.
Erst recht Ex-Mann Olli Pocher stellt sie auch 13 Jahre nach der Scheidung immer wieder auf die Geduldsprobe. Seitenhiebe oder fiese Kommentare in der Öffentlichkeit gegen Amira Aly (33) und Co. nehme sie mittlerweile aber deutlich gelassener hin.
Das hat auch damit zu tun, dass sie im Laufe der Jahre ihre innere Mitte gefunden hat. "Wenn man selbst bei sich angekommen ist, dann verändert sich vieles."
Unter anderem auch die preisgekrönte Podcast-Beziehung zu Olli und "Die Pochers! Frisch recycelt". Gedanken an ein Comeback verschwendet die 43-Jährige derweil nicht.
Aus ihrer Sicht habe sich der Podcast nicht mehr weiterentwickelt und somit zu ihrem Überraschungs-Aus Mitte Januar geführt.
Titelfoto: Königsfurt-Urania Verlag/Königsfurt-Urania Verlag/obs

