Paris/Hamburg - Alexander Zverev (29) kann das Leben nach dem Grand-Slam-Titel in Paris in vollen Zügen genießen. Doch seiner Tochter ist er eine Erklärung schuldig.
Der Tennis-Profi hat nach dem größten Erfolg seiner Karriere einen wahren Interview-Marathon hinter sich. Dass dabei nicht immer alles glattlief, zeigte schon das abgebrochene Interview mit der L’Équipe.
Im Gespräch mit ATP unterlief ihm nun ein Fehler, der ihn gegenüber Töchterchen Mayla (5) gehörig in Erklärungsnot bringen dürfte.
Reporterin Katie Kohn sprach den Hamburger auf seinen acht Monate alten Rüden Mishka an und brachte den Sportler ins Schwärmen.
"Ich liebe meinen Hund mehr als die meisten Menschen. Ich denke, er ist das Wichtigste in meinem Leben", so der 29-Jährige. Freundin Sophia Thomalla und vor allem Mayla werden das nicht gerne hören. Letztere wurde wenigstens doch noch bedacht.
Als Reporterin Katie Kohn erschrocken reagiert, korrigiert sich Zverev eilig. "Abgesehen von meiner Tochter. Meine Tochter ist wichtiger."
Das Gespräch knüpfte anschließend nahtlos an Hund Mishka und Dachshunde an. "Sie sind verrückt, aber lieben ihre Besitzer sehr", sagte der Grand-Slam-Sieger.
Sophia Thomalla schenkt zum Titel einen Hund
Die Fellnase scheint es bei Zverev aber auch wirklich gut zu haben. "Die Anzahl an Privatflügen, die ich in den letzten acht Monaten für ihn gebucht habe, ist verrückt", gesteht er.
In dem Gespräch dachte der 29-Jährige noch über einen kleinen Bruder für Mishka nach, doch seine Freundin kam ihm zuvor.
Nach Paris brachte die 36-Jährige einen Dachshund namens Buba als Geschenk mit. Damit revanchierte sich die Moderatorin für das Geschenk ihres Freundes, der ihr Mishka im vergangenen Jahr zum Geburtstag schenkte. Aber nicht ohne Hintergedanken, verrät Zverev gegenüber der Bild.
"Ja, weil Mishka entschied, dass er Herrchens Hund ist. Und da sagte sie, dass sie mir auch einen Hund schenken wird, der dann ihrer wird", klärte der Hanseat lachend auf.
Man darf gespannt sein, ob dieser Plan aufgeht.