Köln - Amira Aly (33) kann es nicht fassen: In Ihrem Podcast spricht die Ex-Frau von Oliver Pocher (47) jetzt über einen "gravierenden Vorfall", der ihr vor dem Spiegel widerfahren sei.
In der jüngsten Folge von "Iced Macho Latte" bequatschen Amira und ihre Talk-Partnerin Paula Lambert (51) nicht nur die Ereignisse der Woche. Die beiden Frauen geben auch wieder die ein oder andere ganz persönliche Anekdote zum Besten.
Wie die ehemalige "Prominent"-Moderatorin im Zuge dessen berichtet, hatte sie in ihren vier Wänden kürzlich ein Aha-Erlebnis der negativen Art. Beim Kämmen der Haare habe sie doch tatsächlich "ein Büschel weißen Ansatz" am Scheitel entdeckt.
Offen und ehrlich gibt die Mama von zwei kleinen Söhnen anschließend zu, auch zuvor schon häufiger mal ein weißes Haar auf ihrem Kopf erspäht zu haben. Direkt am Scheitel sei dies aber noch nie der Fall gewesen. Eine echte Beauty-Katastrophe …
"Es schimmert schon so leicht", klagt Amira im Gespräch mit ihrer Podcast-Freundin ihr Leid. Mit Entsetzen stellt sie zudem fest: "Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis ich da oben direkt mitten am Kopf ein Büschel weiße Haare kriege. Das ist ein komisches Gefühl."
Weiße Haare am Scheitelansatz lassen Amira Aly verzweifeln: "Ich bin 33!"
Lambert versucht sie zu beruhigen und betont, dass eine natürlich weiße Haarpracht auch bei Frauen durchaus sehr gut aussehen könne. Diesem mutmachenden Einwand kann die Pocher-Ex nur zustimmen, aber würde das auch bei ihr so sein?
Anfreunden kann sich Amira mit dem Gedanken, demnächst eine weiße Mähne auf dem Kopf zu tragen, zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls noch so überhaupt nicht. "Ich bin 33", merkt sie mit verzweifeltem Tonfall in der Stimme an.
Der drohende Oma-Look ist laut eigener Aussage aber nicht die einzige Baustelle am Körper der gebürtigen Österreicherin. Aufgrund ihrer immer tiefer hängenden Schlupflider habe sie sich bereits einen Rat bei ihrem Hautarzt eingeholt, wie Aly weiter berichtet.
Laut dem Mediziner tendiere sie zwar zu Schlupflidern, die mit der Zeit auch noch ausgeprägter werden könnten. Von einer Beauty-OP in Form einer Augenlidstraffung riet der Fachmann vorerst allerdings ab. Dafür sei es "noch zu früh".