Köln - Ende September hat Amira Aly (33) für Aufsehen gesorgt! In sexy Dessous ließ sie sich für eine Werbekampagne ablichten. Doch die Fotos scheinen nicht bei jedem gut angekommen zu sein.
Vor allem die Tatsache, dass sie inzwischen zweifache Mutter sei und sich dennoch so "freizügig" zeige, sei einigen Nutzern heftig aufgestoßen.
Ihr werde oft vorgeworfen, wie man sich als Mama in Unterwäsche so zeigen könne, wie sie im Gespräch mit Paula Lambert (51) in ihrem Podcast "Iced Macho Latte" erklärt.
Vor allem die Bilder, in denen sie rote Unterwäsche trägt, hätten zahlreiche negative Kommentare erhalten. "Ich glaube, das lag an der Farbe. Das ist kein Scherz", zeigt sich Amira fassungslos.
"Diese rote Unterwäsche, das war pornogleich für die Leute", führt Amira weiter aus.
Die gebürtige Österreicherin hat eine Vermutung, weshalb sie sich der Kritik stellen muss.
"Ich finde es einfach nur erschreckend, weil ich glaube, wäre ich jetzt nicht so trainiert oder wäre ich Curvy Model und Mama, dann wäre das gar nicht so ein Riesenthema geworden", vermutet die Ex-Frau von Oliver Pocher (47).
Amira Aly hat keine Sorgen, dass die Bilder negative Auswirkungen auf ihre Söhne haben
Ihre Gesprächspartnerin ist dort jedoch anderer Ansicht. Sie gehe davon aus, dass die "taff"-Moderatorin dann vermutlich Opfer von Bodyshaming geworden wäre.
"Du kannst als Frau nicht gewinnen", lautet das ernüchternde Fazit von Lambert.
Dass Amira jetzt so viele hämische Kommentare ertragen muss, halte sie für eine Frechheit, denn es sei ja ein ganz normaler Job und sie habe sich ja nicht "für den 'Playboy' ausgezogen".
Vielmehr sei für die zweifache Mutter eine "echter Kindheitstraum" in Erfüllung gegangen.
Sorgen, die Bilder könnten negative Auswirkungen für ihre beiden Söhne haben, hat die 33-jährige Moderatorin nicht. "Dass meine Kinder später gehänselt werden, weil ihre Mama im Schaufenster hängt", glaube Amira nicht.
"Da gibt es, glaube ich, Schlimmeres", macht die gebürtige Österreicherin abschließend klar.