Anna Heiser meldet sich nach angeblich tollem Jahresstart - und gibt zu, wie es wirklich war

Polen - Na was denn nun? Den ganzen Januar über hat Anna Heiser (35) ihre Fans wissen lassen, wie gut es ihr und ihrer Familie geht. Doch kurz vorm Februar rudert die ehemalige "Bauer sucht Frau"-Teilnehmerin zurück, um kurz darauf die nächste 180-Grad-Wendung hinzulegen. Damit ist die Verwirrung perfekt.

Anna Heiser (35) hatte wohl doch eher einen durchwachsenen Jahresstart.
Anna Heiser (35) hatte wohl doch eher einen durchwachsenen Jahresstart.  © Bildmontage: Instagram/Screenshots/annaheiser

"Bei Instagram sieht man die Welt oft so, wie die Verfasser sie zeigen wollen. Würde man nur diese Fotos sehen, könnte man denken, der Beginn unseres Jahres war perfekt. Und ja, das war er. Aber (...)", eiert die Influencerin gleich zu Beginn ihres Insta-Postings vom Samstag herum.

Aber was? "Aber er war auch herausfordernd. Vor allem für meinen Mann", schränkt die zweifache Mutter ein. Denn laut Anna leidet Gerald (39) doch noch ganz schön unter dem Verlust seines Lebens in Namibia.

"Wusstet ihr, dass eine so drastische Veränderung der Lebensumstände sich in der Verarbeitung wie ein Trauerprozess anfühlen kann? Genau so erleben wir es gerade", erklärt die 35-Jährige.

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Anna Heiser Anna Heiser zieht nach fünf Monaten ein Fazit: Sind Polen "sch**ße"?

Das klingt wiederum so, als würde sogar die ganze Familie noch am Namibia-Aus knabbern. Im weiteren Verlauf des Postings klärt Anna auf.

Anna Heiser zieht im Januar-Rückblick ein eher durchwachsenes Fazit

Gerald (39) und Anna Heiser (35) zeigen sich gutgelaunt. Doch sie hatten im Januar auch ihre Downs.
Gerald (39) und Anna Heiser (35) zeigen sich gutgelaunt. Doch sie hatten im Januar auch ihre Downs.  © Instagram/Screenshot/annaheiser

"Wir sehen, dass sich für uns vieles positiv entwickelt hat. Wir sind dankbar. Sehr sogar. Und trotzdem gibt es diese Ups und Downs. Die Sehnsucht nach Namibia. Nach unseren Freunden. Nach einem Leben, das einmal Zuhause war. Manchmal zieht sie uns kurz nach unten", gibt die gebürtige Polin zu.

In der zugehörigen Fotostrecke ist hingegen von "ein, zwei Tagen" die Rede. Auf einem der Bilder wirkt Anna entsprechend nachdenklich, vielleicht auch ein wenig traurig.

"Aber wir lernen, dass nur, wenn man Gefühle zulässt, wenn man hinschaut, statt wegzudrücken, kann man sie irgendwann wirklich verarbeiten. Und genau das tun wir. Schritt für Schritt", schließt sie ihr neuestes Posting ab.

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So gut wie es in den vergangenen Tagen klang, war der erste Monat in 2026 also nicht für die Heisers. Es wirkt vielmehr so, als müssten alle noch eine Weile verarbeiten, was sie in Namibia aufgegeben haben.

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/Screenshots/annaheiser

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