Anne Wünsche schießt gegen Henning Merten: Ist seine Tochter ihm peinlich?

Berlin - Anne Wünsche ist stinksauer auf Henning Merten - mal wieder. Grund diesmal: In ihrem Mail-Postfach landete erneut eine Nachricht vom Anwalt ihres Ex-Freundes.

Anne Wünsche (28) schießt auf Instagram gegen ihren Ex.
Anne Wünsche (28) schießt auf Instagram gegen ihren Ex.  © Instagram/anne_wuensche

Einen Screenshot der Mail postet Anne in ihrer Instagram-Story. Dabei handelt es sich um eine Abmahnung. Der Grund: Die 28-Jährige hatte sich einer Aufforderung widersetzt, ihre gemeinsame Tochter Juna (4) nicht mehr im Netz zu zeigen.

Ende Februar war zwischen dem ehemaligen Liebespaar ein waschechter Rosenkrieg auf Instagram entfacht. Auch das Sorgerecht für die beiden (Stief-)Kinder wurde dabei öffentlich zum Thema gemacht.

Jetzt legt die Influencerin nach. "Naja, Hauptsache er darf die 3 anderen Kinder in der Öffentlichkeit zeigen", ärgert sie sich über die Aufforderung, ihre Jüngste aus der Netzwelt zu verbannen. "Die Wahrheit, warum Juna nicht gezeigt werden und vor allem, warum man sie nicht hören darf (...): Ihm ist es peinlich, wie sie spricht. Denn Miley und Lea sind anscheinend perfekt genug, um gepostet zu werden, aber Juna nicht."

Das kann der 30-Jährige offenbar nicht auf sich sitzen lassen und wehrt sich via Instagram: "Juna ist und war mir zu keinem Zeitpunkt irgendwie peinlich. Juna ist meine Tochter, mein Fleisch und Blut. Punkt."

Was an diesen Anschuldigungen wirklich dran ist? Unklar. Doch die Ex-BTN-Darstellerin setzt noch einen drauf und schießt weiter gegen ihren 30 Jahre alten Ex: "Jetzt ist wieder fraglich, wenn das Interesse an den Kindern so groß ist, warum sind sie dann so selten bei ihm? Warum kümmert er sich nicht?"

Anne Wünscht stinksauer: "Als hätte ich Juna als Tochter nicht mehr"

Henning Merten (30) wehrt sich gegen die Vorwürfe seiner Ex.
Henning Merten (30) wehrt sich gegen die Vorwürfe seiner Ex.  © Instagram/henning.merten

Ihrer Meinung nach sei die ganze Aktion lediglich ein weiterer Versuch, gegen sie zu intrigieren. Sie ist sich sicher: "Das geht überhaupt nicht an Juna, das ist wieder an mich gerichtet."

Die Entscheidung, ihre Kinder auf Fotos und Videos mit der Welt zu teilen, hätten sie schließlich gemeinsam getroffen. "Wir hatten dafür Gründe und wir wussten auch, was auf uns zukommen wird und wir waren uns dessen bewusst", stellt sie klar. "Da keine Bildaufnahmen, keine Videoaufnahmen und keine Tonaufnahmen mehr von Juna stattfinden sollen, muss ich mein privates Leben so teilen, als hätte ich Juna als Tochter nicht mehr. Lasst's Euch mal auf der Zunge zergehen!"

Am Ende ihrer Instagram-Story richtet sie sich mit einem Appell an ihren Ex: "Wir sind beide Eltern. Wir sollten uns zusammensetzen und reden und nicht zu 'nem Treffen mit einem Zettel erscheinen, alles abklappern und sagen: 'So, dass sind jetzt meine Bedingungen!'"

Bleibt zu hoffen, dass sie es endlich schaffen, den richtigen Weg einzuschlagen, ihr Kriegsbeil begraben und im Sinne ihrer Kinder zu handeln.

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