Frankfurt am Main/Hannover - Antonia Hemmer (26) zeigte sich am Montagabend hemmungslos ehrlich auf ihrem Instagram-Kanal. Die Influencerin filmte sich während einer Migräne-Attacke mit Aura. Sie erntete nicht nur Mitgefühl. Am Dienstag bezog sie nun Stellung.
Für ihre Offenheit hatte die 26-Jährige recht schnell nicht nur Mitgefühl ausgesprochen bekommen. Einige unterstellten ihr Simulation für Aufmerksamkeit, schließlich könne man sich mit einer richtigen Migräne-Attacke nicht mehr filmen.
Die ehemalige "Bauer sucht Frau"-Kandidatin reagierte nun radikal und blockierte "die Hater" nun ausnahmslos, wie sie in ihrer Story am Dienstag bekannt gab.
"Das sind teilweise alle Follower von mir", scheint die Influencerin perplex. "Die ein oder andere hat mich letzte Woche noch nach meinem Outfit gefragt?!" Sie akzeptiere, wenn Menschen sie nicht mögen, verstehe aber nicht, wieso man ihr folge, wenn man mit ihrer Art von Content nichts anfangen könne.
"Ich würde so gerne mit RTL mal solche Leute ausfindig machen und sie mit ihrem Verhalten konfrontieren", erklärte die 26-Jährige.
Vor der Haustür wolle sie die Übeltäter dann zur Rede stellen. "Ich bin gespannt, ob die Leute dann immer noch so ein großes Mundwerk hätten wie im Internet."
Antonia Hemmer: "Das Jahr der Krankheiten!"
Generell scheint es für Antonia Hemmer gesundheitlich kein einfaches Jahr zu sein. Wie sie berichtete, habe sie letzte Jahr nicht mal eine Erkältung gehabt und in diesem Jahr habe sie ständig mit unterschiedlichen Schmerzen zu kämpfen.
Für sie teilweise unverständlich, schließlich treibe sie viel Sport, ernähre sich gesund und trinke keinen Alkohol.
"Ich weiß nicht, was los ist. 2026 ist das Jahr der Krankheiten bei mir", so ihre Worte.
Das erste Mal seit Langem habe sie am Montag diese Art von Migräne-Attacke gehabt. "Ich habe die Rollos runtergemacht, mich ins Bett gelegt und nur noch gebetet, dass es aufhört." In Momenten wie diesen helfe nichts mehr, berichtete sie.
Am Dienstag sei es glücklicherweise nicht mehr so schlimm. "Ich habe zwar noch ein paar Nachwehen, aber es ist auf jeden Fall besser als gestern."