Hannover/Frankfurt am Main - Ungeschönter Einblick von Antonia Hemmer (26): Die Reality-TV-Bekanntheit hat sich am Mittwoch unter Tränen bei ihren Fans auf Instagram gemeldet.
Die "Sommerhaus der Stars"-Gewinnerin von 2022 berichtete, dass sie in den vergangenen Tagen Besuch von ihrer Mama, ihrem Bruder und dem Familienhund gehabt habe - und ihr der Abschied ihrer Liebsten nun schwer zu schaffen mache.
"Wie schlimm ist dieser Moment, wenn du dann plötzlich wieder alleine bist und merkst: 'Hey, meine Mama ist jetzt wieder weg.' Bis ich sie wiedersehe, ist vielleicht Weihnachten oder irgendeiner muss sich Urlaub genommen haben", verdeutlichte Antonia emotional.
Ein rund dreistündiger Fahrtweg trenne sie von ihrer Mutter, die in Hannover lebt. "Ich hätte so gerne einfach eine Familie, wo jeder an einem Ort wohnt und man sich regelmäßig sehen kann. Ich fühle mich in dem Punkt wirklich, was das angeht, so krass alleine. Boah, das tut so weh, das ist Wahnsinn", unterstrich die 26-Jährige.
Dass ihr das Ganze so sehr zu schaffen mache, liege vermutlich daran, dass sie ein Scheidungskind sei, mutmaßte die gebürtige Bayerin. "Das sind dann schon immer noch so Kindheitstraumata, die dann hochkommen", offenbarte die frühere "Bauer sucht Frau"-Kandidatin.
Antonia Hemmer gibt via Instagram Einblick in ihr Seelenleben
Antonia Hemmer legt sich nach Tränen-Statement mit ihren Fans an
Der intime Einblick in das Seelenleben der Influencerin kam nicht bei allen gut an. So bekam Antonia unter anderem Nachrichten, sie solle sich nicht so anstellen oder eben einfach in die Nähe ihrer Liebsten ziehen, wenn sie die Distanz so fertig mache.
"Ja klar, ich schaff's jetzt einfach mal kurz, zehn Leute - meine ganze Familie wohnt halt querbeet in Deutschland verteilt - alle an einen Ort zu holen, die alle aus ihrem Umfeld, aus ihrem Berufsalltag und so weiter rauszureißen und alle mal an einen Ort ziehen zu lassen", kommentierte die Wahl-Frankfurterin angefressen.
Natürlich gäbe es Fälle, die noch viel tragischer und schlimmer seien. "Es gibt Familien, die auf verschiedenen Kontinenten leben, also noch viel weiter entfernt leben. Es gibt Leute, die haben ihre Eltern nie kennengelernt und, und, und", räumte die 26-Jährige ein.
Sie habe durch ihre Offenheit nur den Schmerz zeigen wollen, den sie aktuell durchlebe - und über den in ihren Augen im Erwachsenenalter viel zu wenig gesprochen werde. Dass sie die schlimmsten Probleme von allen habe, habe sie hingegen nicht zum Ausdruck bringen wollen, so Antonia abschließend.