Antonia Hemmer nach OP ausgeknockt: "Fühlt sich an, als hätte ich ein Kind bekommen"
Hannover/Frankfurt - Im Juli 2025 offenbarte Antonia Hemmer (25), dass bei ihr Endometriose diagnostiziert und sie bereits operiert wurde. Jetzt hat sich die Reality-Queen einer weiteren OP unterzogen.
Blass, erschöpft und mit Tränen in den Augen meldet sich die 25-Jährige kurz nach dem Eingriff am Dienstag in ihrer Story auf Instagram: "Ich bin wieder wach, wir sitzen jetzt auch schon im Auto zurück nach Hause".
Die Operation scheint gut verlaufen zu sein, doch viel verändert habe sich seit ihrem letzten Eingriff offenbar nicht: "Also nach einem halben Jahr sehe ich eigentlich aus wie davor. Endometriose am Start. Verwachsungen. Volles Programm. Was soll ich sagen", so die ehemalige "Make Love, Fake Love"-Teilnehmerin enttäuscht.
Doch es gibt Hoffnung. Neben der Endometriose-OP habe es noch einen weiteren Eingriff gegeben: "Ich habe jetzt eine Hormonspirale und hoffe, dass die das Wachstum von der Endometriose hemmt."
Nach einigen Stunden Schlaf meldet sich Hemmer erneut bei ihren Fans. Vor allem die Schmerzen machen der 25-Jährigen zu schaffen. "Ich bin auch ganz aufgebläht. Und es fühlt sich an, als hätte ich ein Kind bekommen", so die Influencerin, während sie ihre großen Pflaster am Bauch in die Kamera hält.
Doch nach kurzem Überlegen zieht sie ihre Aussage zum Vergleich mit einer Geburt wieder zurück und stellt klar: "Wahrscheinlich ist das nicht einmal annähernd der Schmerz wie bei einer Geburt, aber ich habe Schmerzen und ich bin einfach völlig ausgeknockt. Seitdem ich wieder zu Hause bin, habe ich nur geschlafen", erklärt sie weiter.
Antonia Hemmer nach Endometriose-OP: "Ich kann nicht mehr"
Endometriose ist eine der häufigsten Unterleibserkrankungen bei Frauen. Dabei siedelt sich Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, an anderen Stellen im Bauchraum oder in der Gebärmutterwand an. Das Hauptsymptom der Erkrankung sind dabei Schmerzen im Unterleib.
Hemmer berichtete damals von starken Schmerzen während der Periode oder auch beim Sex sowie Zwischenblutungen. Im Rahmen der Bauchspiegelung sei die Krankheit bei ihr damals festgestellt worden, kurz darauf folgte der erste Eingriff.
Damals habe sie die OP gut überstanden, war kurz danach schon wieder fit. "Und ich glaube, das hing damals mit so einer Grund-Fitness zusammen. Um die Zeit, wo ich letztes Jahr meine erste Bauchspiegelung gemacht habe, habe ich so viel Sport gemacht. Ich war überhaupt nicht krank oder angeschlagen", erklärt Hemmer am Dienstag weiter.
"Und heute dachte ich mir: Ich kann nicht mehr." Und auch am Mittwoch sind die Schmerzen weiterhin da. "Ich kann nicht lachen, nicht husten, nicht sprechen. Ich habe das Gefühl, die haben mir alle Organe entnommen", so die Influencerin einen Tag nach dem Eingriff.
Eigentlich wäre sie am Abend bei "Die Stunde danach" zum Dschungelcamp zu Gast gewesen. "Aber ich kann nicht. Ich bin fix und fertig."
Abschließend appelliert sie mit einer großen Bitte an ihre Fans: Sollte eine Frau Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder der Periode haben, ruft Hemmer dazu auf, sich dringend untersuchen zu lassen. Ihr Fokus liege nun erst einmal auf der Erholung nach dem Eingriff.
Titelfoto: Bildmontage: Screenshots Instagram/antonia_hemmer

