Ballermann-Star legt sich unters Messer: Jürgen Milski mit optischer Veränderung

Köln - Ballermann-Star Jürgen Milski hat eine optische Veränderung hinter sich. Denn der 62-Jährige hat sich vor Kurzem einem medizinischen Eingriff unterzogen.

Ballermann-Star Jürgen Milski (62) hat sich seine Brust machen lassen.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Acht Wochen ist es inzwischen her, dass sich der ehemalige "Big Brother"-Teilnehmer für eine Schönheitsoperation in einer Klinik in Düsseldorf unters Messer gelegt hat, um seine Brust machen zu lassen. Mit dem bisherigen Ergebnis zeigt sich Jürgen auch absolut zufrieden.

Doch warum hat sich der Schlagersänger für die Operation entschieden? "Die Brust fängt jetzt langsam an, immer größer zu werden. Das stört mich phänomenal", erklärt er in einem Beitrag in der Sendung "RTL Exclusiv".

Vor allem im Alltag sei ihm der Umstand sehr unangenehm gewesen. "Wenn ich ein T-Shirt trage, sieht man das extrem und genau das stört mich", verrät der 62-Jährige weiter, der bei sich einen Ansatz für eine Frauenbrust sehe.

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Denn Jürgen, der Hormon-Schwankungen hat, sei die Optik seiner Brust "schon ziemlich wichtig", wie er weiter ausführt.

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Endgültiges Ergebnis bei Jürgen Milski ist erst in mehreren Monaten zu sehen

Der Schlagersänger schwärmt von seiner optischen Veränderung. (Archivfoto)  © Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Bevor es jedoch zum Eingriff gekommen sei, habe der behandelnde Arzt die entsprechenden Bereiche am Körper markiert und den Ablauf der Operation erläutert.

Der Mediziner habe dann den Befund eingeordnet und festgestellt, dass der Ballermann-Star "schon eine klassische Männerbrust" habe.

Daher habe der Arzt beim Eingriff zunächst das Fettgewebe gelöst und anschließend das Drüsengewebe entfernt.

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Bis das endgültige Ergebnis der Schönheitsoperation sichtbar ist, könne es nach Angaben des Mediziners aber noch einige Monate dauern.

Schon vor Ablauf dieser Frist zeigt sich Jürgen jedoch schon ohne die vorgesehene Schutzkleidung.

"Und jetzt, wo ich das Korsett ausziehen darf, bin ich wirklich richtig zufrieden", schwärmt der 62-jährige Kölner abschließend.

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