Beckhams wollen Sohn zurück: Mit diesen Fotos erteilt Brooklyn seinen Eltern bittere Absage
London/Los Angeles - Der erbitterte Familienstreit der Beckhams nimmt kein Ende. Statt auf Versöhnung stehen Brooklyn (26) und seine Frau Nicola Peltz (31) weiterhin auf Kriegsfuß mit David (50) und Victoria (51). Eine Fotostrecke, die der 26-Jährige kürzlich auf Instagram gepostet hatte, macht seinen Standpunkt deutlich klar.
Wie eine Quelle gegenüber People vor wenigen Tag verriet, hatten die Beckhams ihrem Sohn eine Versöhnung angeboten - vorausgesetzt, er würde sich von seiner Frau distanzieren. "Sie haben Angst, ihren Sohn zu verlieren, und würden ihn sofort wieder zurücknehmen", sagte der Insider vor Kurzem.
Dass Brooklyn für den Frieden mit seinen Eltern mit Nicola brechen soll, kommt ihm allerdings ganz und gar nicht in den Sinn. Das hat der älteste Sohn von Victoria und David Beckham nun unmissverständlich auf seinem Instagram-Account gezeigt.
Auf mehreren Schnappschüssen präsentiert er sich innig küssend und turtelnd mit der 31-Jährigen.
Bereits das erste Bild der Fotostrecke, auf dem Nicola einen frechen Handkuss mimt und Brooklyn mit einem Glas Wein in der Hand in die Kamera grinst, macht klar: Das Ehepaar scheint kein großes Interesse an einer Versöhnung zu haben.
Instagram-Post sagt mehr als 1000 Worte: Brooklyn Beckham hält zu seiner Nikola
Versöhnungsabsage könnte für Beckhams Schlag ins Gesicht sein
Für das Ex-Spice-Girl und den ehemaligen Fußballspieler könnte der Ausschlag des Friedensangebots eine deftige Backpfeife bedeuten. Schließlich leidet das seit 1999 verheiratete Ehepaar sehr unter dem andauernden Streit mit ihrem Sohn.
Dennoch scheint es, dass Victoria und David mit der Familienfehde möglicherweise etwas zu entspannt umgegangen sind. "Sie wissen, dass Brooklyn mit der Zeit zurückkommen wird", verriet die der Familie nahestehende Quelle kürzlich.
Ob sich die beiden der Rückkehr ihres Sohnes jetzt noch immer so sicher sind, bleibt abzuwarten.
Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Instagram/brooklynpeltzbeckham, Javier Rojas/Prensa Internacional via ZUMA/dpa
