Beziehung zwischen Pamela Anderson und Liam Neeson soll fake sein!

USA - In den vergangenen Wochen zeigten sich die Hollywoodstars Pamela Anderson (58) und Liam Neeson (73) heftig turtelnd vor den Kameras. Ein Insider bestätigte sogar eine echte Beziehung der beiden. Laut neuesten Erkenntnissen soll ihre vermeintliche Liebe nicht echt gewesen sein!

Die Fans hätte es sicherlich gefreut: Pamela Anderson (58) und Liam Neeson (73) sollen doch kein Paar sein.
Die Fans hätte es sicherlich gefreut: Pamela Anderson (58) und Liam Neeson (73) sollen doch kein Paar sein.  © Jens Kalaene/dpa

Mehrere Quellen hätten dem US-Portal "TMZ" übereinstimmend verraten, dass die gesamte Turtelei der Baywatch-Nixe und des Action-Helden doch nur PR gewesen sein soll.

Hintergrund sei das Remake des Klassikers "Die nackte Kanone", das am 31. Juli Premiere in den deutschen Kinos feierte.

Auf Presseterminen zum Filmstart zeigten sich die beiden Schauspieler sehr innig, tauschten intensive Blicke, küssten sich auf die Wange und hielten sogar Händchen. Insider sprachen gar von einer ernsthaften Liaison.

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Dabei sollen sich Anderson und Neeson in der Zeit zwischen Drehende im Juni 2024 und der Pressetour im Juli 2025 privat nie getroffen haben. Lediglich Abendessen mit dem Filmteam und den Assistenten habe es gegeben.

Romantische Dinner mit Kerzenschein zu zweit? Fehlanzeige!

Schauspieler äußern sich nicht zum Beziehungs-Fake

Die Turtelei auf den Presseterminen soll reine PR für ihren gemeinsamen Film "Die nackte Kanone" gewesen sein.
Die Turtelei auf den Presseterminen soll reine PR für ihren gemeinsamen Film "Die nackte Kanone" gewesen sein.  © Frank Masi/Sony Pictures/dpa

Zu den neuesten Liebes-Fake-Gerüchten hätten sich beide Stars noch nicht geäußert, Anfragen an das Management blieben laut "TMZ" bislang unbeantwortet.

Die PR-Liebe scheint sich jedenfalls ausgezahlt zu haben: Das Remake erzielte weltweit knapp 90 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 77 Millionen Euro).

Ein großer Erfolg, belief sich das Film-Budget auf "lediglich" 42 Millionen US-Dollar (etwa 35,9 Millionen Euro).

Titelfoto: Bildmontage: Frank Masi/Sony Pictures/dpa, Jens Kalaene/dpa

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