Anwalt eingeschaltet: Britney Spears wehrt sich gegen Schwester Jamie Lynn

Los Angeles (Kalifornien, USA) - Im Streit zwischen Britney Spears (40) und ihrer jüngeren Schwester Jamie Lynn (30) hat der Anwalt der Sängerin laut Medienberichten nun rechtliche Schritte eingeleitet.

Die Fronten zwischen Jamie Lynn Spears (39, l.) und ihrer bekannteren Schwester Britney (40) sind verhärtet.
Die Fronten zwischen Jamie Lynn Spears (39, l.) und ihrer bekannteren Schwester Britney (40) sind verhärtet.  © Montage: dpa/EPA/Nina Prommer, dpa/AP/Invision/Chris Pizzello

Mathew Rosengart habe eine Unterlassungsaufforderung an Jamie Lynn Spears geschickt, wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichteten, etwa CNN. Der Brief beziehe sich demnach auf Jamie Lynns Pressetour zu ihren Memoiren "Things I Should Have Said", die am Freitag veröffentlicht wurden.

"Wir fordern Sie auf, es zu unterlassen, sich während Ihrer Werbekampagne abfällig über Britney zu äußern", zitierte das Magazin People aus dem Brief. "Wenn Sie dies nicht tun oder sie diffamieren, wird Britney gezwungen sein, alle angemessenen rechtlichen Schritte zu erwägen und einzuleiten."

"Wir schreiben mit einigem Zögern, denn das Letzte, was Britney will, ist, noch mehr Aufmerksamkeit auf Ihr schlecht getimtes Buch und seine irreführenden oder unerhörten Behauptungen über sie zu lenken", hieß es weiter.

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Zwar habe Britney nicht vor, das Buch zu lesen. Doch sie und ihre Fans seien geschockt, dass Jamie Lynn sie für finanzielle Zwecke ausnutze.

"Sie wird das nicht tolerieren, und das sollte sie auch nicht", teilte Rosengart demnach weiter mit.

Streit zwischen Jamie Lynn und Britney Spears eskaliert

Britney Spears hatte ihre Schwester zuletzt wegen eines TV-Interviews mehrfach scharf in den sozialen Medien kritisiert. Zuletzt schrieb die "Oops, I did it again"-Sängerin sogar, dass sie ihrer Mutter und Schwester "in die verf*ckten Gesichter schlagen" hätte sollen.

Jamie Lynn teilte ihrerseits ein Statement auf Instagram: Sie wolle die Dinge richtigstellen, da ihre Familie wegen Britneys "vagen und anschuldigenden Posts" Todesdrohungen erhalte.

In dem Buch solle es zudem nicht primär um ihre Schwester gehen.

Titelfoto: Montage: dpa/EPA/Nina Prommer, dpa/AP/Invision/Chris Pizzello

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