Bushido gibt Tumor-Update: "So einfach, wie wir es dachten, ist es leider doch nicht"

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Berlin - Beunruhigende Nachrichten aus dem Hause Ferchichi: Rapper Bushido (47) muss sich wegen eines gutartigen Tumors offenbar doch einer komplizierteren Operation unterziehen als zunächst gedacht.

Bushido (44) muss unter Vollnarkose operiert werden.
Bushido (44) muss unter Vollnarkose operiert werden.  © Annette Riedl/dpa

In einer Instagram-Story erklärte Bushido, dass der Tumor in einem besonders sensiblen Bereich liege.

"So einfach, wie wir es dachten, ist es leider doch nicht", stieg der einstige Dubai-Auswanderer ein, um dann ins Detail zu gehen: "Da der gutartige Tumor direkt an beziehungsweise in der Ohrspeicheldrüse liegt, dort ein wichtiger Nerv entlangläuft, muss es mit Vollnarkose operiert werden."

Was das konkret bedeutet, dazu gab der 44-Jährige einen kleinen Ausblick: "Der Nerv muss die ganze Zeit überwacht werden, damit er nicht beschädigt wird."

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Zusätzlich postete der Rapper Fotos aus einer Arztpraxis. Auf einem ist er an einem Tropf hängend zu sehen. Dazu schrieb er: "Direkt nach dem Kindergarten eine Runde Boostern. Wie ist eure Meinung zu Infusionen? Habe gelesen, dass Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte rät davon ab."

Auf einem zweiten Foto zeigte Bushido ein Klemmbrett mit einem Infozettel daran – mit der Aufschrift "Parotidektomie", also dem ärztlichen Fachbegriff für die teilweise oder vollständige operative Entfernung der Ohrspeicheldrüse.

Anna-Maria Ferchichi machte Diagnose publik

Der Musiker äußerte sich noch nicht, wann er operiert werden soll.
Der Musiker äußerte sich noch nicht, wann er operiert werden soll.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Erst vor wenigen Tage hatte seine Frau Anna-Maria Ferchichi (44) die Diagnose öffentlich gemacht.

In mehreren Instagram-Storys erklärte sie, dass bei einer MRT-Untersuchung eine auffällige Schwellung vor Bushidos linkem Ohr untersucht worden sei.

Kurz darauf gab sie vorsichtige Entwarnung: "Es ist gutartig, was Anis hat, zum Glück", erklärte die Achtfach-Mama in einem Update.

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Trotzdem müsse der Tumor entfernt werden, da laut ihrer Aussage ein Risiko bestehe, dass er sich verändern könnte. Das Risiko einer bösartigen Entwicklung sei aber offenbar gering. "Alles, was nicht hingehört im Körper, muss raus, was da wächst", erzählte die Achtfach-Mama damals weiter.

Wann die Operation stattfinden soll, haben die beiden bislang nicht verraten.

Titelfoto: Annette Riedl/dpa

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