Bushido und Anna-Maria fallen nach Tour in Loch: "Merke, dass ich traurig bin"

Berlin/Dubai - Die große Comeback-Tour von Bushido (45), bei der er von seiner ganzen Familie begleitet wurde, hat am 17. April in Wien vorerst sein Ende gefunden.

Bushido (45) steht beim vorerst letzten Konzert seiner "König Für Immer!"-Tour in Wien auf der Bühne.
Bushido (45) steht beim vorerst letzten Konzert seiner "König Für Immer!"-Tour in Wien auf der Bühne.  © Eva Manhart/APA/dpa

Zwar wird der Rapper zu zwei Zusatzkonzerten am 29. und 30. April in Mannheim und Stuttgart noch einmal nach Deutschland kommen, doch jetzt hieß es erst einmal mit Sack und Pack sowie Kind und Kegel zurück in die Wahlheimat Dubai.

Und dort angekommen ist der 45-Jährige nach Aussage von Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (42) erst einmal in ein Loch gefallen.

"Ich muss sagen, ich hab 'ne kleine Tour-Depri", teilte die 42-Jährige ihren Followern bei Instagram mit. So etwas sei eigentlich gar nicht ihre Art. "Und mein Mann sagt, er hat das auch", berichtete die Schwester von Sarah Connor (43). Sie habe noch nicht einmal Lust gehabt, mit Freunden auszugehen.

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Auch ihr ältester Sohn Montry Lewe (21), der ebenfalls bei der Tour dabei war, fühle sich "ein bisschen deprimiert", wie seine Mama erzählte.

Wenn man die ganze Zeit mit so vielen Leuten zusammen sei, und kaum Zeit zum Nachdenken habe, "das macht was mit einem", stellte die achtfache Mama fest.

Anna-Maria Ferchichi fühlt sich nach den Tagen auf Tour "ein bisschen einsam"

Anna-Maria Ferchichi (42) hat ihren Followern bei Instagram von den Nachwirkungen der Tour berichtet.
Anna-Maria Ferchichi (42) hat ihren Followern bei Instagram von den Nachwirkungen der Tour berichtet.  © Screenshot/Instagram/anna_maria_ferchichi (Bildmontage)

"Das macht natürlich tierisch Spaß in der Zeit, aber danach fällt man halt echt in ein Loch", ließ sie wissen. "Ich merke, dass ich ein bisschen traurig bin und mich einsam fühle", ergänzte Ferchichi.

Dennoch sei es natürlich eine "wunderschöne Erfahrung, aber einfach sehr, sehr intensiv" gewesen, betonte sie.

Und auch an den Jüngsten ist die Tour nicht spurlos vorbeigegangen. Nach der Rückkehr an den Persischen Golf seien die Drillingstöchter Naima, Leonora und Amaya besonders quengelig, sagte die Promi-Dame.

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"Klar, es ist das erste Mal wieder abends hier nach der Tour", und alles sei nun wieder anders, "aber wenn drei schreien, dann ist das einfach krass." Daher brachte Mama ihre Töchter auch lieber selbst ins Bett, doch als sie das Zimmer verließ, hätten die drei sofort angefangen, zu weinen. "Ich bin zwei, dreimal wieder rein."

Am Ende ließen sich die Drillinge nur mit einem Hörspiel beruhigen und der Familienfrieden konnte letztendlich wieder hergestellt werden.

Titelfoto: Eva Manhart/APA/dpa, Screenshot/Instagram/anna_maria_ferchichi (Bildmontage)

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