Bushido wütet wegen seiner Nannys: "Absolute Frechheit"

Berlin - Der Neustart von Bushido (47) und Anna-Maria Ferchichi (44) in Deutschland bringt nicht nur positive Seiten mit sich. Besonders der Abschied von zwei langjährigen Nannys sorgt bei dem Paar für Frust.

Rapper Bushido (47) hat nicht nur Positives über die deutschen Behörden zu sagen.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Gretchen und Phemi hatten vier Jahre lang mit der Familie in Dubai gelebt und waren dort zu einem festen Bestandteil des Familienalltags geworden. Auch nach dem Umzug nach Deutschland blieben die beiden zunächst bei der Familie.

Dauerhaft konnten sie dort allerdings nicht bleiben. Wie die Ferchichis in ihrem Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" berichteten, scheiterte eine weitere Beschäftigung der beiden Frauen an den geltenden Visa-Bestimmungen.

Bushido kann das nicht nachvollziehen - und fand deutliche Worte. "Ich finde das schon echt eine absolute Frechheit, dass uns vonseiten des deutschen Staates keine Möglichkeit gegeben wurde, dass wir Gretchen und Phemi bei uns behalten durften", schimpfte der Rapper im Podcast.

Dabei hätten er und seine Frau nach eigener Darstellung durchaus Wert auf eine offizielle Beschäftigung gelegt. Bushido erklärte, man hätte die beiden in ein reguläres Arbeitsverhältnis übernehmen können. Dabei wären unter anderem Steuern und Beiträge zur Krankenversicherung gezahlt worden. Für die Nannys hätte es "einen tollen Lohn" gegeben.

Dass es trotzdem nicht geklappt hat, sorgt bei dem Musiker für Unverständnis. Schließlich waren Gretchen und Phemi nach vier Jahren in Dubai längst mehr als gewöhnliche Angestellte: Vier Jahre lang waren die beiden ein fester Bestandteil im Familienleben des Ferchichi-Clans.

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Anna-Maria Ferchichi: Schwierige Trennung von den Nannys

Bushido und Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (44) haben sieben gemeinsame Kinder.  © Fabian Sommer/dpa

Für Anna-Maria war die Trennung sehr emotional. Die Nannys hätten zunächst sogar nicht zurück auf die Philippinen gewollt. "Die hatten auch ein bisschen Angst, zurückzugehen", erzählte die 44-Jährige.

Nach ihren Worten sei eine Rückkehr in die Heimat für die Frauen nicht einfach gewesen. Beide hätten lange Zeit im Ausland gelebt und dadurch eine große Distanz zu ihren Familien aufgebaut.

Für die Ferchichis ist damit ein vertrauter Teil ihres bisherigen Familienlebens weggefallen. Woran es letztendlich konkret scheiterte, blieb im Podcast jedoch offen.

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