Fan bitter enttäuscht von Bushido: "Welt zusammengebrochen"

Berlin - Im Januar ging für Markus (33) aus Stuttgart ein Traum in Erfüllung: Der Hobbyrapper durfte einmal mit seinem Idol Bushido (47) gemeinsam auf der Bühne stehen. Doch auf diesen besonderen Moment folgte eine bittere Enttäuschung.

Ein Traum wird wahr: Markus (33) rappt zusammen mit Bushido (47).  © Screenshot/Instagram/prince_marx

Der treue Fan hatte beim Bushido-Konzert der "Alles wird gut"-Tour in Stuttgart zusammen mit dem Rapper dessen Klassiker "Sonnenbank Flavour" performt.

Der Auftritt kam bei den Anhängern des Musikers so gut an, dass Videos der Performance später viral gingen und Markus kurzzeitig viel Aufmerksamkeit in den sozialen Medien einbrachten.

Nach dem Gig versprach Bushido seinem Duettpartner dann auch, dass er beim großen Abschiedskonzert der Tour am 12. März in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle erneut auftreten dürfe. Doch es sollte anders kommen.

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Wie die "Stuttgarter Zeitung" berichtete, stand Markus zwar tatsächlich auf der Gästeliste für die Show. Der Rapfan hatte zu diesem besonderen Anlass sogar seine Mutter mitgebracht. Doch im entscheidenden Moment - dem "Sonnenbank Flavour"-Duett - holte Bushido kurzerhand einen anderen Fan auf die Bühne.

Für Markus war das gebrochene Versprechen ein Schlag ins Gesicht. Um seinem Idol eine Freude zu machen, hatte der 33-Jährige sogar ein T-Shirt mit einem Foto ihres gemeinsamen Auftritts im Januar anfertigen lassen.

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Bushido lässt Fangeschenk zurückwerfen

Mit der "Alles wird gut"-Tour will Bushido seinen Abschied von der Bühne besiegeln.  © Annette Riedl/dpa

Als er realisierte, dass er nicht auf die Bühne durfte, wollte Markus das Shirt wenigstens hochwerfen – doch Bushido ließ es zurückwerfen. "Für mich ist eine Welt zusammengebrochen", fasste Markus seine Enttäuschung in Worte.

Auf der Bühne soll Bushido laut Bericht gesagt haben, Markus habe die erste gemeinsame Performance "zu sehr medial ausgeschlachtet" und dürfe deshalb nicht erneut auftreten.

Der Hobbyrapper widerspricht dieser Darstellung: Journalisten seien auf ihn zugekommen und nicht andersherum. Er betonte außerdem, sich nie "arrogant oder abwertend" über Bushido geäußert zu haben.

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Eine Anfrage von TAG24 an Bushidos Management zu dem Fall blieb bislang unbeantwortet.

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