Nach Fragen zu verschwundener Skandal-Staffel von Reality-Serie: Chris Töpperwien rastet aus
Los Angeles (Vereinigte Staaten) - Kaum ist in Thailand die neue Staffel von "Promis unter Palmen" gestartet, geht ein wildes Gerücht um die verborgene zweite Staffel durch die Promi-Welt. Jetzt legt auch Chris Töpperwien (51) wie gewohnt nach!
Bereits am Mittwoch hatte sich SAT.1-Senderchef Marc Rasmus im Podcast "Blitzlichtgewitter" offiziell zu Wort gemeldet und verraten, dass die im Kasten abgedrehte zweite Staffel von "PuP" "zum Teil" auf seinem Laptop liege.
Ob die Fans allerdings jemals Ausschnitte der Skandal-Staffel zu sehen bekommen werden, ließ er offen.
Für TV-Auswanderer Chris Töpperwien kann es dagegen nur eine Entscheidung geben: die umstrittene Staffel nie ausstrahlen und verrotten lassen!
Das stellt er unmissverständlich in seiner Instagram-Story klar und lässt dabei kein gutes Haar an einigen Mitstreitenden.
"Wenn ich diese Scheiße wieder lese. Ich sag euch ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass diese Staffel gezeigt wird. Zum einen gab es da einen Marcus von Anhalt (59), der extrem homophobe Kommentare von sich gegeben hat", haut der Wahl-Amerikaner zum Start seiner Wutrede raus.
Verbal-Attacke auf Melanie Müller
Neben dem immer wieder in die Kritik geratenen Protz-Prinzen kommt Töpperwien auch auf "Hitlergruß-Melanie Müller" (37) zu sprechen. "Die wird eh nirgendwo mehr erscheinen. Ich glaube nicht, dass sie die noch mal zeigen."
Geht es nach Auffassung des "Goodbye Deutschland"-Gründungsmitglieds würde, es sich lediglich für Willi Herren (†45) lohnen einzuschalten. Seine eigene Darbietung wolle er an dieser Stelle aber auch nicht unter den Teppich kehren. "Gut, ich habe da einen extremen Ausraster hingelegt - der aber begründet war."
"Bei sonstigen Knalltüten wie der bekloppten Giulia Siegel glaube ich nicht, dass das auf Gehör stoßen wird oder das die gesehen werden wollen", ist sich Töpperwien sicher.
Der Unternehmer glaubt zu wissen, dass eine TV-Ausstrahlung nur den Leuten etwas bringen würde, die sich ohnehin zu gerne in der Öffentlichkeit sehen. "Das sind dann diese Selbstverliebten, die ein Foto von sich am Kühlschrank haben."
Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Instagram/Chris Töpperwien

