Hamburg - Männer ohne prall gefülltes Konto sind bei Claudia Obert (64) chancenlos! Die Luxus-Queen macht eine klare Ansage an Frauen.
Wer zahlt sie denn nun, die Rechnung nach dem Date im Restaurant? Bei Obert spielt diese viel diskutierte Frage überhaupt keine Rolle.
"Da bin ich echt schockiert, dass ihr euch Gedanken macht, wer die Rechnung bezahlt. Irgendeine Frikadelle oder ein Schnitzel oder eine Tasse Suppe werdet ihr doch wohl noch bezahlen können", wettert die Unternehmerin.
Und weiter: "Für eine warme Mahlzeit brauche ich keinen Typen. Wenn ein Typ mich interessiert, dann ist mir wirklich alles egal. Vor allen Dingen das Essen, das Fressen und das Trinken. Dann habe ich mit dem Typen wirklich etwas anderes vor", stellte die 64-Jährige klar.
Spielt der Kontostand beim Mann für die Hamburgerin also gar keine Rolle? Von wegen!
"Also natürlich unterschreibe ich bei euch, dass wir nichts anfangen können mit Typen, die Brokies sind. Mir tun die armen Leute leid. Schade, dass sie kein Geld haben. Soll sich halt der Staat darum kümmern", findet Obert.
Die dicke Kohle lässt sich übrigens ganz schnell verdienen, glaubt man dem Reality-TV-Sternchen.
Claudia Obert: "Also Millionär zu werden, ist ja nun wirklich nicht schwer"
"Alle reden Tag und Nacht darüber, wo man die Millionäre und die Milliardäre findet. Also Millionär zu werden, ist ja nun wirklich nicht schwer. Hab’ ich in 35 Jahren immerhin geschafft mit meinen Klamottenläden", sagt sie.
Einen reichen Partner braucht es offenbar auch nicht, wenn man die Geschäftsfrau als Freundin hat und auf üppige Geschenke hofft.
Für Katja Krasavice (30), die am Montag ihren Geburtstag feierte, besuchte Obert auf der Suche nach dem richtigen Mitbringsel einen Juwelier in Hamburg.
Eine Kette hat es ihr dabei besonders angetan, auch wenn sie wohl eher für männliche Kundschaft gedacht war. Der Preis: 150.000 Euro.
"Da müssen wir ein paar Aktien verkaufen. Lächerliche 150.000 Euro, das wäre sie mir wert", so die Champagner-Liebhaberin.
Ob Krasavice wirklich diese Kette bekommen hat, ließ Obert offen.