Nach Australien-Abbruch: So ging es bei Claudia Obert weiter

Hamburg/Gold Coast (Australien) - Am Sonntag wurde bekannt: Claudia Obert (64) verlässt Australien als Begleitperson von Dschungelcamperin Eva Benetatou (33) frühzeitig. Der Grund: ein schwerer Krankheitsfall in der Familie ihres Partners Max Suhr (27), der ebenfalls in Australien dabei war.

Claudia Obert (64) meldete sich nach ihrem Australien-Abbruch aus dem Flugzeug.  © Screenshot: Instagram/claudiaobert_luxusclever

Nachdem die beiden das Luxushotel "Imperial" verlassen hatten, wurde es erst einmal still um das Paar. Doch nur kurze Zeit später meldete sich die 64-Jährige aus dem Flieger zurück nach Deutschland.

"Guten Morgen, ich bin gerade im Anflug auf Frankfurt und mache das, was Eva immer so gerne tut. Sie war jahrelang Stewardess und wollte eigentlich Pilotin werden. Das wäre für sie eigentlich schöner", so die Luxus-Lady in einem Instagram-Video am Dienstag, während sie in einer Maschine sitzt.

Sowohl Max als auch Obert wohnen in Hamburg, weshalb anzunehmen ist, dass die beiden vom Frankfurter Flughafen aus noch in die Hansestadt weiterreisen müssen. Wie es dort weitergeht und wie es um die erkrankte Person im Umfeld des 27-Jährigen steht, ließ die 64-Jährige allerdings nicht durchblicken.

Claudia Obert Claudia Obert schießt erneut gegen Dschungel-Kandidaten: "Wer schei*t denn euch ins Hirn?"

"Wir harren heute Abend der Dinge, die da kommen, in Hamburg", erklärte sie weiter. Doch es wäre nicht Obert, wenn sie nicht auch noch einen Seitenhieb gegen die anderen Promis im Camp verteilen würde.

"Also ich habe mir jetzt lange genug dieses Pöbeln und Randalieren von dieser unerzogenen Göre aus der Schweiz gefallen lassen", so die Luxus-Lady und stichelt damit gegen Reality-Queen Ariel (22). "Nur Eva zählt."

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Claudia Obert schießt gegen Frauen im Dschungelcamp

Seit 2022 sind die Luxus-Lady und Max Suhr (27) ein Paar. (Archivbild)  © Marcus Brandt/dpa

Und auch gegen die anderen Teilnehmerinnen wettert die 64-Jährige aus dem Flugzeug: "Die Frauen im diesjährigen Format haben ja zwei Gruppen. Sie kommen vom Bachelor, von den B*msinseln, oder sie sind von der Fraktion, die keiner mehr b*msen will."

Offenbar möchte Obert dadurch klarmachen, dass es sich deshalb für Zuschauer nur lohnen würde, für Eva zu voten.

"Ist ja ein Riesenthema dieses Jahr. Auf jeden Fall bitte ich euch alle, für Eva anzurufen. Sie schlägt sich gut", stellt die 64-Jährige abschließend klar.

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