Daniela Katzenberger über ein zweites Kind: "Es hat einfach nicht geklappt"

Ludwigshafen - Daniela Katzenberger spricht im RTL-Interview ganz offen über ihre Familienplanung. Das Sophia ein Einzelkind ist, war jedenfalls so nicht geplant. 

Reality-Show-Darstellerin Daniela Katzenberger und ihr Ehemann Lucas Cordalis, Sänger, küssen bei einem Fototermin ihre Tochter Sophia.
Reality-Show-Darstellerin Daniela Katzenberger und ihr Ehemann Lucas Cordalis, Sänger, küssen bei einem Fototermin ihre Tochter Sophia.  © Marius Becker/dpa

"Die Familienplanung ist abgeschlossen", sagte Daniela Katzenberger gegenüber dem TV-Sender RTL im Mittagsmagazin "Punkt12".

Tochter Sophia ist inzwischen vier Jahre alt. Doch eigentlich sollte die kleine Prinzessin kein Einzelkind bleiben. 

Denn der Wunsch für ein zweites Kind hatten die Eltern Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis schon - doch das klappte offenbar leider nicht. 

Katzenberger stellte bei einem Termin ihr neues Buch "Die Mutti-Mafia kann mich mal ... gernhaben" vor und plauderte dann aus dem Familien-Nähkästchen.

Unter der "Mutti-Mafia" versteht sie die Frauen, die in einem Rucksack alles dabei haben, unlackierte Nägel haben und im Sommer bei 30 Grad Wanderschuhe tragen. Also genau das Gegenteil von ihr: Sie lässt Sophia auch mal im Elsa-Kostüm vor die Tür und "einfach Kind sein". 

Für ihre Erziehung bekomme sie häufig Kritik von anderen Frauen. Auch werde sie immer wieder nach einem Geschwisterchen für Sophia gefragt.  

"Es hat nicht geklappt und jetzt planen wir auch nicht mehr und wollen auch kein zweites Kind mehr", sagt der Reality-Star.

Auf die Frage der RTL-Reporterin Frauke Ludowig, ob die Familienplanung abgeschlossen sei, antwortet Daniela: "Ja, also für mich schon. Für Lucas ist es bisschen schwieriger zu akzeptieren".

Sie haben ein Familienbett, das heißt alle schlafen gemeinsam in einem Bett. Da ist Sex doch etwas schwieriger umzusetzen, als im Ehebett. Doch auch dafür hat Daniela eine Lösung: "Ich ruf dann oft meine Mutter an und frage, ob sie Sophia ein paar Stündchen nehmen kann". Ihre scherzhafte Antwort würde dann oft lauten und "Wehe es springt da kein Enkelkind raus".

Verhüten tun die beiden jedenfalls nicht - und wer weiß, vielleicht klappt es ja doch noch mit einem zweiten Kind. 

Titelfoto: Marius Becker/dpa

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