DHDL-Star Tijen Onaran macht Beziehung öffentlich: Ihr Neuer ist kein Unbekannter
München - Nach einem schweren Schicksalsschlag scheint bei "Die Höhle der Löwen"-Star Tijen Onaran das Glück zurückgekommen zu sein. Denn die 40-Jährige ist frisch verliebt.
Und der neue Mann an ihrer Seite ist in der bayerischen Landeshauptstadt kein Unbekannter. Denn es handelt sich um den Münchner Gastronomen Johannes Sachsenhauser (61).
Kennengelernt hat sich das Paar kurz vor Heiligabend 2024 bei der Maniküre. "Wir haben Nummern ausgetauscht und Kontakt gehalten. Er war mir gleich sehr sympathisch", verrät die Unternehmerin gegenüber "BUNTE".
Doch einen Tag, nachdem sich die beiden erstmals getroffen hatten, folgte für die gebürtige Karlsruherin ein Schicksalsschlag: Ihr Vater Ertan Onaran (†85), der zu diesem Zeitpunkt schon gesundheitlich sehr angeschlagen und akut geschwächt wegen eines grippalen Infekts gewesen war, verstarb einen Tag nach dem Kennenlernen.
"Mir stand der Kopf aufgrund der Erkrankung meines Vaters überhaupt nicht nach Glück, Heiterkeit und Liebe", erinnert sich die 40-Jährige an das erste Aufeinandertreffen mit Sachsenhauser.
Dennoch sei man ins Gespräch gekommen, denn das Gute bei der Maniküre sei ja, "dass man zwangsläufig mal nicht am Handy ist und sich stattdessen unterhalten kann".
"Die Höhle der Löwen"-Star Tijen Onaran war eigentlich nicht nach einer Beziehung zumute
Trotz aller Sympathien sei ihr nach dem Tod ihres geliebten Vaters zunächst aber nicht nach einer Beziehung zumute gewesen. Doch der 61-Jährige sei sehr hartnäckig gewesen - zum Glück!
"Man sagt ja immer: 'Einer kommt, einer geht' - das will man in den Momenten nicht hören und wahrhaben, aber in meinem Fall scheint es zuzutreffen", erzählt Tijen.
Und dass ihr neuer Partner in ein Nagelstudio gehe, gefalle ihr ebenfalls. "Ich mag Männer, die auf sich achten und Wert auf Körperpflege und schöne Hände legen", schwärmt die 40-Jährige.
Inzwischen sehe man die Unternehmerin regelmäßig auf der mondänen Münchner Maximilianstraße, wo der Gastronom in zweiter Generation das gehobene Restaurant "Kulisse" betreibt.
Klar ist aber, dass sie ihren Johannes "da auch nicht stören will - das ist ja sein Arbeitsplatz", wie die Wahl-Münchnerin abschließend klarmacht.
Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

