"Die Wahrheit über Wal Timmy": Influencer Robert Marc Lehmann ist zurück!

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Lohmar - Tagelang war Robert Marc Lehmann (43) von der Bildfläche verschwunden. Doch jetzt ist er zurück! Nachdem sein Instagram-Account am 6. April nicht mehr aufrufbar war, ist er nun mit allen Inhalten wieder sichtbar. Doch das war noch nicht alles.

Robert Marc Lehmann (43) geriet durch die Beteiligung an der Rettung des Wals in den Fokus.
Robert Marc Lehmann (43) geriet durch die Beteiligung an der Rettung des Wals in den Fokus.  © Daniel Bockwoldt/dpa

Während Anfangs sogar ein technischer Fehler im Raum stand, wurde jedoch schnell klar: Der Meeresbiologe hatte sein Instagram-Profil selbstständig entfernt. Sein Verein Mission Erde e.V. teilte dazu kurze Zeit später mit: "Robert hat seinen Account absichtlich deaktiviert. Er befindet sich aktuell auf einer Mission, die seinen vollen Fokus benötigt."

Jetzt ist klar: Der 43-Jährige hatte sein Profil offenbar nicht komplett, sondern nur vorübergehend deaktiviert. Seit wann der Account wieder aktiv ist, ist nicht ganz klar. Auch, was die Mission betrifft, war bislang nicht viel bekannt. Ein Blick auf seinen YouTube-Account liefert jedoch auch hier Antworten.

Am Freitagabend veröffentlichte der YouTuber dort ein neues Video mit dem Titel: "Die Wahrheit über Wal 'Timmy' und warum er wahrscheinlich sterben muss". Zu sehen ist eine Art Dokumentarfilm. Ob es sich bei diesem Video-Projekt tatsächlich um die "Mission" handle, von der kurz nach dem Entfernen seines Instagram-Profils die Rede war, ist jedoch nicht offiziell bestätigt.

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"Dieser Film sollte den Versuch einer Walrettung dokumentieren, um daraus zu lernen", heißt es ganz zu Beginn des Videos. Er wolle mit dem Film nach eigenen Angaben unabhängige Dokumentation und Aufklärung schaffen, die notwendig sei, aus Fehlern zu lernen.

Es folgen Zusammenschnitte aus Aufnahmen des Wals von vor Ort, dazwischen immer wieder Statements und Einordnungen von Lehmann sowie Auszüge seiner Social Media-Beiträge. Wie der 43-Jährige erklärt, wollte er aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes des Tieres am Anfang eigentlich gar nicht in die Rettung involviert werden. Erst als die Experten tagelang nichts unternommen hätten, habe er sich entschieden, aktiv zu werden.

"Am Ende kann ich euch nur sagen, dass ich sehr sehr traurig bin. Vielleicht sogar so sehr wie noch nie. Aber es geht hier nicht um mich, sondern um den Wal. Und ich bin traurig um ihn", beendet Lehmann schließlich seinen Film.

Robert Marc Lehmann war Teil des Experten-Teams Ende März

Sein Instagram-Profil war für einige Tage verschwunden.
Sein Instagram-Profil war für einige Tage verschwunden.  © Daniel Bockwoldt/dpa

Nachdem der 43-Jährige am 26. März ganz zu Beginn der Walstrandung mehrere Tage vor Ort war und das Tier auch im Wasser unterstütze, teilte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (67, SPD) am 6. April plötzlich mit, dass der Meeresbiologe nicht zu einem weiteren Rettungsversuch an die Ostsee kommen würde.

"Er hätte jetzt eine ganz große, andere wichtige Aufgabe und auf die möchte er sich konzentrieren", so Backhaus damals zu NEWS5.

Der 43-Jährige gab später via Instagram an, man habe ihm Selbstdarstellung vorgeworfen und ihn ausgeladen. Die Experten von Greenpeace, dem Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung, dem Deutschen Meeresmuseum und Backhaus widersprachen der Darstellung.

Titelfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

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