Nach Dschungel-Attacke von Markus Mörl: Dieter Bohlen schlägt zurück!

Tötensen – NDW-Star Markus Mörl (63) hat im Dschungelcamp ordentlich über Dieter Bohlen (68) abgelästert. Seine Vorwürfe: Der Poptitan sei größenwahnsinnig und geizig.

Markus Mörl (63) lässt kein gutes Haar an Dieter Bohlen (68).
Markus Mörl (63) lässt kein gutes Haar an Dieter Bohlen (68).  © Fotomontage: Henning Kaiser/dpa, Silas Stein/dpa

Bei seinen Anschuldigungen stützt sich der Sänger auf ein Treffen zwischen ihm und dem "Modern Talking"- Star, das bereits vor Jahren in der Bohlen-Villa stattgefunden haben soll.

Dabei soll ihm der Erfolgsproduzent vorgeworfen haben, dass sein zweiter großer Hit "Kleine Taschenlampe, brenn'" von Bohlens Song "Halé, Hey Louise" geklaut sei.

Beim anschließenden Abendessen im Restaurant, zu dem der Poptitan seine Familie mitgenommen habe, habe Mörl selbst dann auch noch die Rechnung begleichen müssen.

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Diese Vorwürfe will Dieter nicht auf sich sitzen lassen - im RTL-Interview schlägt er zurück. Das Treffen sei "frei erfunden", so der DSDS-Juror.

Gegen den möglichen Songklau habe er damals nicht einmal etwas unternommen. Es sei ihm schlichtweg "zu blöde" gewesen, hinter "so einer Hühnerkacke" hinterherzulaufen.

Zum Thema Geld äußerte er: "Das sind immer so diese Mythen, dass ich ganz geizig bin und nie ein Trinkgeld gebe und nie die Leute einlade. Ja, ich schmeiße meine Kohle nicht zum Fenster raus, weil Geld bekommt man nicht durchs Ausgeben sondern durchs Verdienen." Seiner Meinung nach sei er trotzdem "sehr, sehr großzügig."

Dieter Bohlen kann über die Vorwürfe nur lachen

Poptitan an Dschungelcamper: "Lasst mich doch endlich mal da raus"

Was den Poptitan jedoch am meisten stört ist, dass überhaupt im Dschungel über ihn geredet wird. "Jedes Mal wenn es den Dschungel gibt ist da irgendjemand, der mich irgendwann mal gesehen hat und daraus wird dann eine Geschichte gemacht", regte er sich auf.

Für ihn sei das einfach nur "armselig." Der 68-Jährige will kein Gesprächsthema mehr bei den Dschungelcampern sein. Er forderte: "Lasst mich doch endlich mal da raus."

Titelfoto: Fotomontage: Henning Kaiser/dpa, Silas Stein/dpa

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