Dreh mit unfertigem Skript: Neue Doku enthüllt Drama rund um "Stranger Things"

USA - Nach knapp zehn Jahren fand die Erfolgsserie "Stranger Things" ein Ende. Doch viele Fans sind mit dem Serien-Aus nicht zufrieden - die dazu erschienene Dokumentation sorgt nun für neuen Gesprächsstoff. Denn wie darin enthüllt wurde, war lange Zeit nicht klar, wie die Serie enden sollte.

Matt (l.) und Ross Duffer (beide 41) mussten in den vergangenen Wochen viel Kritik einstecken.  © -/Netflix/dpa

Seit Montag ist die Doku "Ein letztes Abenteuer: Making Stranger Things 5" auf Netflix verfügbar - sie zeigt unter anderem, wie chaotisch es am Set teilweise zuging.

So hatten die beiden Serienschöpfer und Regisseure Matt und Ross Duffer (beide 41) bereits Szenen der finalen Episode gedreht, obwohl das Drehbuch zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig fertiggestellt war!

Zwar wussten die Brüder laut Forbes bereits, wie das Ende für die Hauptcharaktere wie Mike, Eleven, Will und Co. aussehen sollte, doch der klare Weg dorthin fehlte.

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Viele Fans zeigten sich von diesen Enthüllungen in den sozialen Medien schockiert. Schon das Serienfinale selbst hatte für großes Aufsehen gesorgt. Zahlreiche Zuschauer kritisierten Ungereimtheiten sowie zu viele offene Fragen und Handlungsstränge, die nicht aufgeklärt wurden.

Einige konnten kaum glauben, dass es sich dabei tatsächlich um das endgültige Ende der Serie handelte. Kurz darauf entstanden Gerüchte, es könne noch eine geheime neunte Folge geben - diese erwiesen sich jedoch schnell als haltlos.

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Haben die Duffer-Brüder ChatGPT für "Stranger Things" genutzt?

Für Caleb McLaughlin (24, v.l.n.r.), Millie Bobby Brown (21), Finn Wolfhard (23), Gaten Matarazzo (23) und Noah Schnapp (21) endet nach knapp zehn Jahren die Zeit bei "Stranger Things".  © Andrew Park/Invision/dpa

Für weiteren Diskussionsstoff sorgte eine Szene aus der Dokumentation, in der auf einem verschwommenen Laptop-Bildschirm eines der Duffer-Brüder angeblich mehrere geöffnete ChatGPT-Tabs zu erkennen waren.

Daraufhin kamen Vermutungen auf, die Macher könnten bei der Entwicklung des Drehbuchs auf künstliche Intelligenz zurückgegriffen haben.

Doch damit nicht genug: Fans entwickelten eine weitere kuriose Theorie, die vor allem in den sozialen Medien die Runde machte. Hintergrund ist die Scheidung von Ross Duffer und seiner Ex-Frau Leigh Janiak (45) im Jahr 2024. Die Filmregisseurin soll demnach an den frühen "Stranger Things"-Staffeln maßgeblich mitgewirkt haben.

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Einige Fans vermuten nun, die finale Staffel sei gerade deshalb gefloppt, weil die 45-Jährige nicht mehr daran beteiligt gewesen sei.

Fest steht: Die letzten Folgen von "Stranger Things" sorgten für viel Streit und Kontroversen rund um das Franchise - viele sind sich jedoch einig, dass sich die Duffer-Brüder mit der Veröffentlichung der Dokumentation keinen Gefallen getan haben.

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