Dschungelcamp-Star Samira Yavuz schockiert über Münchner Mietpreise: "Nicht von dieser Erde"
München - TV-Star Samira Yavuz (32) konnte sich im Januar 2026 im Dschungelcamp den zweiten Platz sichern. Kurz darauf bezog sie zusammen mit ihren zwei Kindern eine Wohnung in München – und bezahlt seitdem monatlich eine enorme Summe an Mietkosten.
"Am 7. Februar habe ich diese Wohnung hier angeschaut und dann war ziemlich schnell klar: Ich kann die haben", erzählte die 32-Jährige in ihrem Podcast "Main Character Mode". "Das ist eine der wenigen Wohnungen hier in diesem Umkreis, die superneu ist und auch Platz hat."
Doch obwohl die Wohnung schön ist, findet Samira den Preis nicht gerechtfertigt: "Der Preis ist auch wieder nicht von dieser Erde. Ich zahle 3000 Euro!"
Sie selbst habe Freunde in ganz Deutschland verteilt. Auch mit ihnen sprach die Ex-Dschungelcamperin über die Preise und kann sicher sagen: "Nirgendwo ist so teuer wie hier."
Nach ihrer Einschätzung könnte man andernorts in Deutschland für den Mietpreis einer Münchner Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnung sogar ein Haus mit Garten bekommen. Daher erklärt die zweifache Mutter: "Ich hasse es, dass ich hier lebe."
Immer wieder habe Yavuz das Gefühl, ihr Geld "einfach so in die Lüfte" zu schießen. Es gehe ihr vor allem um die finanziellen Belastungen. Dass ein so großer Teil ihres Einkommens dafür aufgewendet werden müsse, tue ihr weh. "Das ist schon traurig".
Samira fehlt ein weiteres Zimmer in ihrer Wohnung
Um den Mietkosten ein Ende zu setzen, hatte die TV-Darstellerin auch schon überlegt, die Münchner Wohnung zu kaufen, statt zu mieten. Doch ihr fehle noch ein weiteres Zimmer für ihre Kinder. Momentan würden sich die beiden Töchter noch einen Raum teilen, doch für später bräuchte jedes Mädchen ihr eigenes Reich.
Die Wohnung umfasst ein Kinderzimmer, ein Ankleidezimmer, ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Bad sowie einen Balkon. Für eine monatliche Miete von 3000 Euro ist das allerdings alles andere als günstig.
Deshalb schließt Samira nicht aus, München irgendwann wieder zu verlassen.
Titelfoto: IMAGO / STAR-MEDIA
