TV-Liebling Evelyn Burdecki auf tierischer Rettungsmission: "Ich konnte gar nicht anders!"

Köln/Düsseldorf - Ex-Dschungelkönigin Evelyn Burdecki (37) ist nicht nur für ihre stets gute Laune, ganz viel Spaß und das eine oder andere tollpatschig-peinliche Malheur bekannt, sondern auch für ihr großes Herz. Letzteres hat der TV-Liebling nun erneut unter Beweis gestellt.

Auf dem roten Teppich zeigt sich Evelyn Burdecki (37) meist glamourös. Doch die TV-Blondine kann auch ganz anders, wie sie nun unter Beweis gestellt hat. (Archivbild)  © Rolf Vennenbernd/dpa

Am Mittwoch hat sich die Düsseldorferin bei ihren 934.000 Instagram-Followern gemeldet und in ihrer Story eine tierische Rettungsmission dokumentiert: "Ich weiß, viele von euch werden mich jetzt auslachen. Aber ist mir so was von egal: Ich habe einen Riesenfrosch auf der Straße entdeckt und der ist verletzt", beginnt sie zu erzählen. 

Zweimal sei sie demnach an der Amphibie, die sie auf den Namen "Fridolin" getauft hat, vorbeigelaufen, ehe sie sich ein Herz fasste und den kleinen Kerl unter ihre Fittiche nahm. 

"Ich kann den Forsch doch nicht liegen lassen", begründet Evelyn ihre Entscheidung. Schließlich sei das Tier "irgendwo verletzt", lebe aber noch: "Der ist nicht kalt, er ist nicht tot und er läuft", berichtet die ehemalige "Bachelor"-Kandidatin. 

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Um ihren neuen Freund zu retten, packte ihn die 37-Jährige kurzerhand in einen Karton und brachte ihn daraufhin zu einer Tierklinik - auch, wenn die Ungewissheit, ob man "Fridolin" überhaupt noch helfen könne, sichtlich an ihr nagte.

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Der verletzte Frosch "Fridolin" wurde von Burdecki in eine Tierklinik gebracht, wo er von einer Ärztin gründlich untersucht wurde.  © Bildmontage: Instagram/evelyn_burdecki (Screenshots, 2)

Ex-Dschungelkönigin Evelyn Burdecki schmiedet große Pläne mit Frosch "Fridolin"

"Selbst, wenn man da nichts mehr machen kann, kann ich mit meinem Gewissen vereinbaren, dass ich alles versucht habe", erklärt sie dazu und ergänzt: "Ich konnte nicht anders. Ich musste diesen Frosch mit ins Auto nehmen, sonst wäre ich mein Leben lang unglücklich gewesen."

Ob der kleine Hüpfer am Ende überlebt hat, ist noch unklar. Die Hoffnung bei Burdecki war aber groß, zumal sie schon große Pläne mit ihrem neuen Kumpel geschmiedet hat: "Ich schwöre: Wenn 'Fridolin' das hier überlebt, dann knutsche ich ihn und vielleicht habe ich danach wirklich meinen Traumprinzen auf der Hand."

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