"Für mein Leben geschämt": "AWZ"-Star mit bizarrem Klo-Geständnis
Köln - Seit 2010 begeistert Ania Niedieck (42) als "Isabelle Reichenbach" die Fans von "Alles was zählt". Dass sie abseits der Kamera aber ein gewöhnlicher Mensch ist, zeigt eine Geschichte, in der sie ein intimes Klo-Geständnis macht.
"Wenn ich nervös bin, schlägt mir das immer auf den Magen – ich muss dann halt wirklich immer auf die Toilette", verrät die Schauspielerin im Podcast "Blondie Spritz", den sie gemeinsam mit dem RTL-Internetexperten Phil Pauls macht.
Das sei dann auch der Grund gewesen, warum sie eine der schlimmsten Situationen in ihrem Leben erlebt habe.
"Ich saß eine halbe Stunde im Burger King und habe mich für mein Leben geschämt", führt die 42-Jährige aus.
Erst später habe der "AWZ"-Star verstanden, "dass es sowas wie Reizdarm" gebe, weshalb sie sich heute auch selbstironisch "Teil der Reizdarm-Community" nenne.
Doch mit dem "Punkt 12"-Instagram-Experten spricht Ania nicht nur über ihr Klo-Malheur, sondern auch über ihre Jugend, wo sie gedacht habe, dass sie auf Frauen stehe.
"Alles was zählt"-Star Ania Niedeck dachte, sie sei lesbisch
Grund dafür sei die britische Pop-Girlgroup Spice Girls gewesen, die sie komplett in den Bann gezogen habe.
Daher habe sie sogar mal gedacht, "dass ich lesbisch bin", da sie die Bandmitglieder um Superstar Victoria Beckham (51) alle "einfach geil" gefunden habe.
Die 42-Jährige ist zwar nicht so berühmt wie die Spice Girls, doch auch die Schauspielerin hat in Deutschland eine große Bekanntheit erlangt, doch das macht ihr auch zu schaffen - wegen Deepfakes, die sie fast täglich bekommt.
"Du sitzt zu Hause, machst dein Postfach auf – und boom", gibt Ania preis.
"Mein Kopf auf irgendeinem Körper, vielleicht noch mit Flüssigkeit im Gesicht und du denkst einfach nur: Alter, was geht denn jetzt hier ab?", erzählt die Schauspielerin, die seit 2015 verheiratet ist und zwei Töchter hat abschließend.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

