Sorgen um Rocco Pooth nach Drohnen-Angriff in Dubai: So war die Situation für Diegos Freundin Louisa
Baden-Baden - Vor rund einem Monat griffen Israel und die USA den Iran an und lösten damit einen Krieg aus. Unter anderem bombardierte der Iran Gebäude in Dubai und sorgte dafür, dass auch Menschen aus Deutschland dort feststeckten - wie Rocco (14), der Sohn von Verona Pooth (57).
Denn während die einstige Werbe-Ikone und ihr Ehemann Franjo (56) in Düsseldorf bei einem Gerichtstermin verweilten, blieb der 14-Jährige in der Wahlheimat. Dort bekam er jedoch Unterstützung von Louisa Büscher (22), der Freundin seines älteren Bruders Diego Pooth (22).
"Es war natürlich für mich viel Verantwortung und auch eine gruselige und surreale Situation", gesteht die 22-Jährige auf Nachfrage gegenüber "Gala".
Vor allem die Ungewissheit, wie es weitergehe, habe die Pooth-Freundin sehr belastet.
"Also ich war eigentlich da, um ein paar Tage auf Rocco aufzupassen, ein paar Tage einfach mit ihm in Dubai zu verbringen und dann sollten Veron, Franjo und Diego nachkommen", führt Louisa aus.
Daraus sei - wie inzwischen bekannt ist - leider jedoch nichts geworden. "Aber wir sind ja gut wieder nach Hause gekommen, zum Glück", zeigt sich die 22-Jährige erleichtert.
Verona Pooth hält ihre Community während der Rückholaktion auf dem Laufenden
Doch auch, wenn Louisa und Rocco stets in Angst lebten, habe die Situation auch dazu beigetragen, dass der 14-Jährige und sie "ein gutes Team geworden" seien.
Vor allem Verona hielt ihre Community während der schweren Zeit auf dem Laufenden. Unter anderem berichtete die 57-Jährige darüber, dass sich ihr Ehemann auf den Weg in die Krisenregion gemacht hatte, um Rocco und Louisa nach Deutschland zu holen.
Nachdem die Rettungsaktion zunächst missglückt war, konnte Franjo ihn nach einer längeren Odyssee endlich wieder in die Arme schließen.
Auch Diego habe sich währenddessen große Sorgen um seine zwei Herzensmenschen gemacht, wie er gegenüber "Gala" preisgibt. "Das war schon irgendwie ein beängstigendes Gefühl", so der ehemalige "Let's Dance"-Sieger.
Titelfoto: Thomas Banneyer/dpa

