Zypern - Fast eine Woche schon steht Fitness-Unternehmer Christian Wolf (30) wegen eines fragwürdigen Kommentars gegen eine österreichische Wissenschaftlerin auf Instagram in der Kritik. Jetzt hat erstmals Romina Palm (26) ihr Schweigen gebrochen und öffentlich Position bezogen.
Im Detail geht es um die Formulierung, dass der 30-Jährige Wissenschafts-Influencerin Sophie Imhof (29) nach ihrer Kritik gerne "ins Gesicht treten" wollen würde.
Nachdem schon seine Ex-Freundin Antonia Elena (32) öffentlich gegen ihren Verflossenen gestänkert und ihm Doppelmoral vorgeworfen hatte, meldet sich jetzt Romina Palm.
Die soll den Papa ihrer Tochter nämlich unmittelbar nach Veröffentlichung des Kommentars darauf angesprochen und ihn zur Vernunft gebracht haben. "Ich habe Christian direkt persönlich damit konfrontiert und gesagt, was ich von dem Kommentar halte, als ich das gelesen habe. Er hat es verstanden und eingesehen", erklärt die Auswanderin über Instagram.
Die Folge: eine öffentliche Entschuldigung des 30-Jährigen und ein dickes Eingeständnis. Trotzdem will sich die ehemalige "GNTM"-Kandidatin davon möglichst fernhalten, stellt sie klar.
Romina Palm hat keinen Bock auf Stress auf Instagram
Als Erklärung dafür nennt das Model den einfachen Grund, dass sie mit Hass im Netz gegen ihren Verlobten nicht sonderlich gut umgehen könne.
"Weil ich mich mit öffentlichem Beef usw. nicht auseinandersetze – bzw. es auch einfach nicht nah an mich ranlassen möchte... weil ich da, offen und ehrlich gesagt, kein starkes Fell habe."
Aufgrund der Tatsache, dass sie "streiten einfach nicht mag", halte sie sich bei Zoff vornehmend zurück und lässt Christian Wolf selbst die Dinge regeln – auf seinem eigenen Kanal.
Auf ihrem eigenen – dem derzeit 1,3 Millionen Menschen folgen – soll es ausschließlich um Romina selbst gehen, und nicht um Nebenkriegsschauplätze ihres Zukünftigen.
"Hier auf meinem Account soll es sich um mich drehen. Ich möchte euch meine Geschichte erzählen und ungefiltert mit durch meinen Alltag nehmen."
Ist das Thema der mutmaßlichen Gewaltverherrlichung gegen Frauen damit vom Tisch?