Influencerin Greta Engelfried außer sich: "Es kommen immer mehr Wespen in mein Zimmer!"

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Berlin/Frankfurt am Main - "Die haben sich einfach da durch gefressen! Es kommen immer mehr Wespen in mein Zimmer!", berichtet Influencerin Greta Engelfried (27, "Love Island") aufgeregt am Beginn ihres jüngsten Instagram-Reels. Noch schlimmer: Das Problem mit den Insekten ist dauerhaft, wie etwas später klar wurde.

Influencerin Greta Engelfried (27) war außer sich: Sie ist laut eigener Aussage allergisch gegen Wespengift - und diverse Exemplare der Insekten drangen in ihre Wohnung ein!
Influencerin Greta Engelfried (27) war außer sich: Sie ist laut eigener Aussage allergisch gegen Wespengift - und diverse Exemplare der Insekten drangen in ihre Wohnung ein!  © Montage: Screenshot/Instagram/greta_e_

"Das ist wirklich ein schlechter Traum!", setzt die aus Bad Homburg bei Frankfurt am Main stammende Wahl-Berlinerin in dem Clip vom Freitagvormittag hinzu.

In dem Kommentar zu dem Reel wird klar, weshalb sie angesichts der Tiere derart außer sich ist: Die 27-Jährige ist allergisch gegen das Gift der Insekten.

Die dramatische Szene spielte sich bereits am Donnerstagnachmittag ab, wie aus dem weiteren Verlauf des Clips hervorgeht: Die Berlinerin filmte sich selbst, wie sie mit der Kammerjäger-Firma telefonierte, die sie bereits einige Tage zuvor wegen der Wespen kontaktiert hatte.

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"Hallo, hier ist Greta Engelfried, vor zwei Tagen war jemand von Ihnen bei mir und hat ein Wespennest geschlossen. Allerdings fressen die sich scheinbar durch die Wand durch und sind jetzt in meinem Zimmer", schildert die Influencerin in dem Clip ihr Problem gegenüber den Experten.

Doch das Resultat dieses Telefonats war ganz klar nicht so, wie die 27-Jährige es sich vorgestellt hatte.

Wespen-Alarm bei Greta Engelfried: "Das tut mir leid, die Kollegen haben alle schon Feierband"

Wespen stehen in Deutschland unter Naturschutz, doch wenn ihre Nester einen Menschen bedrohen, der gegen das Gift der Insekten allergisch ist, wird gegen sie vorgegangen. (Archivbild)
Wespen stehen in Deutschland unter Naturschutz, doch wenn ihre Nester einen Menschen bedrohen, der gegen das Gift der Insekten allergisch ist, wird gegen sie vorgegangen. (Archivbild)  © Julian Stratenschulte/dpa

"Da müsste ich nochmal jemanden vorbeischicken. Aber diese Woche wir das leider nichts mehr", lautet die erste Auskunft, welche die Influencerin von einer Sprecherin der Firma erhält.

"Ich bin dann nicht mehr da. Also, die Wespen sind jetzt in meinem Zimmern!", versucht Greta, auf die Dringlichkeit der Situation hinzuweisen.

"Dann müssen wir mal fragen, ob morgen jemand kommen kann, aber ich kann es nicht versprechen", erwidert die Gesprächspartnerin, woraufhin Engelfried erklärt, dass sie bereits am Freitag zu einer Reise aufbreche, weshalb der Einsatz der Kammerjäger am Donnerstag erfolgen müsse.

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"Ach so, nein, das tut mir leid, die Kollegen haben alle schon Feierband", erwidert die Sprecherin der Firma mit ruhigem Ton.

"Alles klar, danke", beendet die Influencerin mit betroffenem Gesichtsausdruck das Telefonat, das laut einer eingeblendeten Information gegen 14 Uhr stattfand. Mit dem Ausruf "Digger!" bringt Engelfried ihre Empörung über die offenbar sehr laxen Arbeitszeiten der Kammerjäger zum Ausdruck.

"Während die Wespen in meinem Zimmer wüten"

Als Greta Engelfried (27) am Freitagmorgen Berlin verließ, war das Wespen-Problem noch nicht gelöst.
Als Greta Engelfried (27) am Freitagmorgen Berlin verließ, war das Wespen-Problem noch nicht gelöst.  © Screenshot/Instagram/greta_e_

Um die Mittagszeit am Freitag äußerte sich die 27-Jährige in einer Story erneut zu dem Wespen-Problem in ihrer Wohnung. Dieses wurde demnach am Donnerstag nicht mehr gelöst. Greta ließ es hinter sich, als sie am Freitagmorgen zu einer Reise aufbrach.

"Ich seit 8 Uhr in der Bahn, während die Wespen in meinem Zimmer wüten", ist dort zu lesen. Auf dem Foto blickt die Berlinerin entsprechend missmutig in die Kamera.

Erstmeldung vom 4. September, 12.06 Uhr, aktualisiert um 12.32 Uhr.

Titelfoto: Montage: Julian Stratenschulte/dpa, Screenshot/Instagram/greta_e_

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