"Hätte ich das damals gewusst": Reality-Promi Mona Buruncuk steht vor schwerer Entscheidung

Aschaffenburg - Moderatorin und Reality-Promi Mona Buruncuk hat ihre Korrektur-Operation gut überstanden und ist erleichtert, dass ein langer Leidensweg jetzt am Ende angelangt ist - vorerst.

Mona nach ihrer OP in der Klinik bei Dr. Claudius Kässmann, wo sie sich sehr gut aufgehoben fühlte. Jetzt will sie sich erst einmal erholen.  © Mona Buruncuk/privat

"OP geschafft", freut sie sich im Gespräch mit TAG24. "Man merkt natürlich, dass ein Eingriff stattgefunden hat. Ich bin einfach froh, dass ich die Operation gut überstanden habe und hoffe jetzt, dass alles gut verheilt." Der Eingriff war nötig gewesen, nachdem eine vorherige OP zur Narbenkorrektur nicht so verlaufen war, wie sie sich das erhofft hatte - in Gegenteil.

Die neuerliche Operation war also unumgänglich und sollte eigentlich die letzte gewesen sein. "Doch ein Gedanke lässt mich nicht mehr los", sagt Mona.

Die vergangenen Monate seien für sie ein echter Ärzte-Marathon gewesen. Sie habe unzählige Gespräche geführt, diverse Untersuchungen machen lassen und viele Meinungen eingeholt.

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"In dieser Zeit hat sich meine Sicht auch ein bisschen verändert", erklärt sie. "Vor allem, wenn es um meine Brustimplantate geht." Die hatte sie sich bereits 2013 einsetzen lassen, um eine starke Brustasymmetrie auszugleichen.

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Ihre Brustimplantate stellten Mona Buruncuk immer wieder vor große Probleme

Ihre Korrektur-OP hat Mona Buruncuk (48) gut überstanden. Jetzt denkt sie über den nächsten Schritt nach.  © Mona Buruncuk/privat

2022 musste sie die Implantate dann wegen des Allergan-Skandals ersetzen lassen. Der Hersteller Allergan hatte seine Produkte wegen eines erhöhten Risikos einer seltenen Art von Lymphom-Krebs zurückziehen müssen. Auch Mona war betroffen. Dann kam 2024 eine Narbenkorrektur, auf die eine weitere Korrekturoperation folgte.

"Ich denke immer häufiger darüber nach, auch meine Brustimplantate irgendwann entfernen zu lassen", sagt Mona jetzt.

Nach wie vor steht sie zu ihrer Entscheidung, 2013 die Asymmetrie operativ und mit Implantaten beheben zu lassen. "Aber hätte ich von dem Rattenschwanz gewusst, den die OP nach sich gezogen hat, dann wäre vielleicht eine Lösung ohne Fremdkörper besser gewesen."

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Doch jetzt will sich erst einmal von der letzten Operation erholen und dann weitersehen. Mona sagt: "Ob und wann ich diesen Schritt gehe, kann ich heute noch nicht sagen".

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