Harte Abrechnung mit Friedrich Merz! TV-Star André Dietz fassungslos über CDU-Pläne

Köln - Da schiebt einer aber mächtig Frust gegen Friedrich Merz (70)! Schauspieler André Dietz (50) hat sich in einem kurzen Clip fassungslos über die neuesten Pläne des Bundeskanzlers gezeigt und seine ganz eigenen Erfahrungen zur laufenden Debatte zur Pflegereform verraten.

Schauspieler André Dietz (50) zeigte sich auf Instagram zuletzt fassungslos über die Sparpläne der Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz.  © Bildmontage: Screenshot/Instagram/André Dietz

Seit Wochen toben im Bundestag Diskussionen darüber, ob demnächst in Sachen Inklusion, Pflege und Betreuung eingespart werden solle.

Schauspieler André Dietz ("Alles was zählt") kann das aufkeimende Thema nicht nachvollziehen, hat deshalb auf Instagram seinem Frust freien Lauf gelassen.

Denn: Der 50-Jährige ist Papa einer schwerbehinderten Tochter. Schon seit Geburt leidet Mari am Angelman-Syndrom, ständigen Krämpfen und epileptischen Anfällen - ist rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen.

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"Friedrich Merz fragt, warum nicht EINE Person MEHRERE Menschen mit BEHINDERUNG betreuen kann. Ich frage mich eher: Wer betreut IHN eigentlich?", stellt der TV-Star in den Raum.

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André Dietz läd Friedrich Merz nach Hause ein

Bundeskanzler Friedrich Merz (70) steht mit seinen Plänen zur Gesundheitsreform in der Kritik.  © Michael Kappeler/dpa

Dass in der politischen Machtzentrale des Landes allerdings noch nichts entschieden sei, ist dem Koblenzer ebenfalls klar.

"Noch ist nicht alles beschlossen. (...) Aber schon die Debatte zeigt, wer zuerst sparen soll: Menschen mit Behinderung, pflegende Angehörige und Familien", wütet er weiter.

Wie er in seinem Video erklärt, sei nicht nur seine Familie von möglichen Einsparungen der Bundesregierung betroffen.

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"Millionen Menschen mit Behinderung kämpfen täglich um Teilhabe, Sichtbarkeit und Unterstützung. Pflegende Angehörige tragen einen riesigen Teil des Systems – oft am Limit. Und während über Kürzungen bei Pflege und Inklusion gesprochen wird, wird gleichzeitig gefragt, ob nicht einfach eine Person mehrere Menschen mit Behinderung betreuen könnte."

Zum Abschluss seines Statements wird der Schauspieler mehr als deutlich: "Wenn ich nicht so überhaupt keinen Bock auf den hätte, würde ich sagen: Ey, Friedrich, komm doch einfach mal vorbei, verbring doch einfach mal einen halben Tag mit uns. Ach Quatsch, verbringe mal vier Stunden mit uns und erzähl mir das nochmal."

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