Horst Lichter stolz wie Bolle! "Bares für Rares"-Moderator erreicht Meilenstein
Dormagen (Nordrhein-Westfalen) - Horst Lichter (64) ist stolz wie Bolle! Der "Bares für Rares"-Moderator hat einen weiteren Meilenstein in seinem langen Leben erreicht - er ist jetzt offiziell Feuerwehrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Dormagen!
"Endlich hab ich meinen Dienstausweis", schreibt der Entertainer zu einem Bild auf seinem Instagram-Kanal, auf dem das Dokument zu sehen ist.
Mitglied ist der 64-Jährige bereits seit Sommer des vergangenen Jahres. "Ich bin ganz offiziell Mitglied geworden, das ging dann auch über den Bürgermeister. Ich habe Feuerwehrjacke und Helm zu Hause, alles, was dazugehört", verrät der frühere TV-Koch gegenüber der "Rheinischen Post".
Doch warum hat sich der gebürtige Nettesheimer dafür entschieden, der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten? "Ich möchte helfen, wenn’s drauf ankommt", erklärt er, weshalb der "Bares für Rares"-Star im Vorfeld sein "Wissen in Erste-Hilfe-Kursen aufgefrischt" habe.
Nach seinem Eintritt in die "Feuerwehr-Familie" habe er dann seine rund 60 Kameradinnen und Kameraden zu einem Grillfest im eigenen Garten eingeladen, wie er verrät.
"Ich muss sagen: Ich fühle mich sehr wohl in der Gemeinschaft. Und mich beeindruckt, dass auch Jugendliche und einige Damen bei der Feuerwehr mit anpacken", erklärt der TV-Moderator.
"Bares für Rares"-Moderator kritisiert die heutige Gesellschaft
Und auch die Freiwillige Feuerwehr Dormagen zeigt sich glücklich über ihr neues, prominentes Mitglied. "Willkommen in der Dormagener Blaulichtfamilie!", schreibt man zu dem neuesten Instagram-Beitrag von Horst Lichter.
Auch sein Sohn Christopher (41) lässt es sich nicht nehmen, seinem Vater zu gratulieren: "Ich bin stolz auf dich, Papa!"
Der berühmte Feuerwehrmann lebt damit etwas vor, was es heutzutage nicht mehr allzu oft gibt: das Ehrenamt.
"Wir leben ja eigentlich in einer Gesellschaft, die eines am besten kann: nämlich motzen, maulen, sich beklagen. Aber man kann auch mal selbst anpacken", so der 64-Jährige.
Er selbst habe schon als kleiner Bub angepackt und sei ein Arbeiterkind vom Dorf, was sich bis heute nicht geändert habe. "Ich fege auch bei mir die Straße selbst", macht der "Bares für Rares"-Moderator abschließend klar.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

