Seltener Anblick: So anders sieht Horst Lichter ohne gestylten Zwirbelbart aus
Köln - Ohne seinen Zwirbelbart tritt Horst Lichter vor keine TV-Kamera. Jetzt zeigte der Moderator ausnahmsweise mal die ungestylte Version seiner Gesichtsbehaarung - ein ikonischer Anblick!
Seit 2013 führt der ehemalige TV-Koch durch die ZDF-Trödelshow "Bares für Rares". Auch hier gehört der nicht alltägliche Oberlippenpullover neben dem typisch rheinischen Frohsinn zu seinen absoluten Markenzeichen.
Doch wer gedacht hat, der 64-Jährige fällt bereits morgens mit einem perfekten Schnurrbart aus dem Bett, der irrt. Dahinter steckt richtig viel Arbeit. Ein Internet-Video lüftet jetzt das Geheimnis hinter dem haarigen Kunstwerk.
Auf dem offiziellen TikTok-Account von "Bares für Rares" veröffentlichte der gebürtige Nettesheimer (Nordrhein-Westfalen) jetzt einen hitverdächtigen "Get ready with Me"-Clip. Dieser dokumentiert, wie der XXL-Schnorres entsteht.
Zu Beginn präsentiert Lichter erst einmal seinen ganz natürlichen Bart-Look. Ohne jegliches Styling sieht das TV-Gesicht einfach völlig verändert aus. Die Fans feiern den Anblick. Danach nimmt die Verwandlung ihren lauf.
Hier könnt ihr den Clip zum Bart-Styling sehen
Horst Lichter ließ Bart nicht für die TV-Karriere wachsen
Zunächst muss der Bart gewaschen werden. Anschließend wird ein formendes Gel einmassiert. Im nächsten Schritt werden die Oberlippen-Haare in die richtige Form geföhnt, mehrfach durchgekämmt und mit reichlich Haarspray festbetoniert.
Zum Schluss trimmt der Buch-Autor einzelne abstehende Härchen noch fein säuberlich mit einer Schere. Fertig. Jetzt ist der 64-Jährige bereit, seine Trödel-Gäste im Pulheimer Walzwerk bei Köln zu empfangen.
Heute ist Horst Lichter aus der deutschen Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. Doch seine Gesichtsbehaarung hat er nicht extra für die TV-Karriere wachsen lassen. Den exzentrischen Look zelebrierte er schon als junger Bodybuilder.
"Bares für Rares" läuft im Übrigen immer montags bis freitags, ab 15.05 Uhr, im ZDF oder vorab bereits in der Mediathek.
Titelfoto: Bildmontage: TikTok/BaresfuerRares (Screenshot), Oliver Berg/dpa

