"Ich habe mich neben ihm eklig gefühlt": Diese Hollywood-Berühmtheit widert Pamela Anderson an
Los Angeles (USA) - Ekel-Alarm bei Pamela Anderson (58). In einem Interview mit dem Radio-Sender "Sirius XM" sprach die erfolgreiche "Baywatch"-Darstellerin offen über Schauspieler Seth Rogen (43) - und einen sehr unangenehmen Moment.
Vergangenen Freitag packte die 58-Jährige Details zu der 2022 veröffentlichten Serie "Pam & Tommy" aus und erzählte gegenüber Moderator Andy Cohen (57), welche negative Erfahrung sie mit dem 43-jährigen Komiker gemacht habe.
"Seine Mitwirkung in dem Film fand ich richtig schlecht", gestand das ehemalige Model. Anderson machte Cohen ihren Unmut deutlich und verlangte eine Entschuldigung von Rogens.
Dieser Gedanke kommt jedoch nicht von irgendwo her. Denn: Zum Auftakt der "Golden Globes" musste sie neben dem Kanadier sitzen - ein schrecklicher Moment. "Ich habe mich neben ihm eklig gefühlt", beichtete die 58-Jährige.
Während des Drehs zu "Pam & Tommy" war Seth Rogen der leitende Produzent. Es war jene Verfilmung, die Andersons Sextape und die Beziehung mit dem Musiker Tommy Lee (63) thematisierte. Der 43-Jährige selbst spielte eine Hauptrolle in der Drama-Miniserie.
Die bekannte Blondine erzählte dem Radio-Sender, dass sie deswegen immer noch "sauer" auf den Komiker sei. Sie habe sich nach der Veröffentlichung wie eine "gehackte Leber" gefühlt.
Für Pamela Anderson ist es unbegreiflich: Seth Rogen brachte die Serie ungefragt auf die Leinwände
Bei den "Golden Globes" räumte Seth Rogen gleich mehrere Preise ab, berichtete TMZ. Zu Ungunsten der 58-Jährigen.
Noch immer hoffe die Hollywood-Berühmtheit, dass sich der Komiker bei ihr entschuldigt. Die "Nackte Kanone"-Darstellerin denke nicht gern an die damalige Zeit zurück. Für sie sei es ein "schlimmer Lebensabschnitt" gewesen.
Dass der 43-Jährige diese schlimme Erfahrung ungefragt auf Leinwand brachte, machte Pamela sauer. "Ich weiß nicht, wie viele Entschuldigungen ich von ihm bräuchte", erklärte das Sternchen.
Zwar hat die 58-Jährige den Schauspieler bei dem Mega-Event nicht um eine Stellungnahme gebeten, gewünscht habe sie es sich dennoch.
Titelfoto: Fotomontage/MICHAEL TRAN / AFP

