Influencerin war schon zweimal schwanger: Das macht sie beim dritten Mal anders

Stuttgart - Influencerin Olivia von Platen (29) wird zum dritten Mal Mutter. Die Erfahrungen aus ihren zwei Schwangerschaften und der Neugeborenenzeit reflektiert sie. Das würde sie diesmal anders machen.

Olivia von Platen (29) will individuell auf das Baby eingehen.  © Screenshot: instagram.com/olivia_von_platen

"Ich wurde gefragt, was ich heute mit meiner Erfahrung, die ich schon habe, von Anfang an anders machen würde", steigt Olivia in ihre Story ein.

Sie sei zweimal durch die Neugeborenenphase gegangen, durch die Themen Schlaf, Beikost, Krabbeln, Trockenwerden, Sprache und Laufen lernen.

"Man erwartet, dass man da so ein Pro geworden ist und dass man etwas besser kann", sagt Olivia von Platen, die bereits zwei Kinder mit ihrem Ehemann und dem ehemaligen Porsche-Vorstandsmitglied und Vertriebschef Detlev von Platen (61) hat.

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"Das einzige, was ich anders machen würde, ist, mir nichts vorzunehmen", erklärt sie, denn das Baby bringe eine Persönlichkeit mit sich und nicht jedes Kind sei gleich.

"Es wird mit Sicherheit anders werden. Es ist auch ein anderer Mensch. Man kann nicht besser organisiert sein, dass es besser schläft oder schneller krabbelt", sagt die erfahrene Zweifach-Mama.

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Was würde Olivia anders machen?

Olivia von Platen freut sich auf ihre dritte Tochter.  © Screenshot: instagram.com/olivia_von_platen

Zurück zur Frage: Was würde sie denn nun anders machen? "Ich würde eine Sache anders machen." Sie würde sich so wenige Dinge wie möglich anschaffen.

Die Influencerin werde einen Kinderwagen, eine Babyschale und ein Tragetuch vorab besorgen, aber keine Federwiege oder ein Wackelbrettbett. "Wir leben nicht auf einer einsamen Insel", sagt sie lachend. Olivia bestelle sich dann einfach, was sie brauche.

Doch schon beim Kinderwagen ist sie sich nicht mehr ganz sicher, denn es gebe Kinder, die einfach nicht gerne im Kinderwagen liegen. "Ich würde mir so viel Zeit wie möglich nehmen, um das Kind kennenzulernen, den Charakter des Kindes kennenzulernen und dann individuell auf es eingehen."

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Eine weitere Sache würde sie auf jeden Fall anders machen: "Ich würde mein Kind so lange wie möglich davon fernhalten, dass es weiß, was Zucker ist."

Bei ihrer zweiten Tochter war sie in Sachen Zucker etwas nachlässiger. Heute sieht Olivia das anders: Ein Baby oder Kleinkind sollte ihrer Ansicht nach so lange wie möglich nicht wissen, dass süße Getränke oder Eis überhaupt existieren.

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