Natascha Ochsenknecht räumt im Schulden-Streit um Jimi auf: "Jeder Idiot kommt aus irgendeinem Loch"
Berlin/München - Jimi Blue Ochsenknecht (34) soll immer noch Schulden haben. Doch wie viel Wahrheit steckt dahinter? Jetzt äußert sich Mama Natascha (61) dazu und findet dabei unmissverständliche Worte.
Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass seine Ex Laura-Marie Geissler (27) Anzeige gegen ihn wegen Betrugsverdachts erstattet haben soll. Auch zuvor gab es einige Strafbefehle.
"Jimi tut mir so leid, weil jeder Idiot aus irgendeinem Loch kommt und behauptet, er habe noch offene Rechnungen bei ihm – dabei hat er diese seit Dezember schon bezahlt", betont Natascha gegenüber BUNTE.
Was sie am meisten nerve, seien Videos auf TikTok, in denen irgendwelche Mädchen behaupteten, er habe etwas nicht bezahlt.
"Da denke ich mir nur: 'Haltet doch einfach mal eure Klappe. Ihr macht das nur für die Klicks.' Jimi zieht halt Aufmerksamkeit – und das nutzen sie aus", so die TV-Bekanntheit.
Doch Jimi arbeite sehr hart und sei auf dem richtigen Weg, wie sie weiter erklärte.
Jimi Blue Ochsenknecht startet Neuanfang in Dubai
Große Aufmerksamkeit zog der Sohn von Uwe Ochsenknecht (70) auf sich, als er im August 2025 wegen Betrugs vor dem Landesgericht Innsbruck (Österreich) stand, nachdem er eine Hotelrechnung von fast 14.000 Euro nicht bezahlt hatte.
Er wurde daraufhin zu einer Geldbuße in Höhe von 18.000 Euro verurteilt.
"Man kann natürlich auch nicht von ihm verlangen, dass er sich innerhalb eines knappen Jahres um 180 Grad dreht. Der hat so viel hinter sich, das darf man nicht unterschätzten", macht Natascha deutlich.
Insbesondere die Zeit im Gefängnis und die Erlebnisse dort werde er ein Leben lang nicht vergessen. "Da sind Narben auf seiner Seele, die müssen erst einmal verheilen. Er lächelt nach außen hin alles tapfer weg. Aber ich merke, das alles hat mit ihm was gemacht", so die 61-Jährige.
Inzwischen habe Jimi seinen Lebensmittelpunkt nach Dubai verlegt und denke dort darüber nach, Immobilien zu kaufen. Natascha halte das für keine schlechte Idee.
"Ich habe auch Freunde dort, deren Immobilien mit der Zeit eine ordentliche Wertsteigerung erhalten haben", erklärt die Designerin.
Titelfoto: Peter Kneffel/dpa

