Hamburg/Rügen - Judith Rakers (50) stellt ihren Followern das traditionelle Reiserätsel. Die ehemalige "Tagesschau"-Sprecherin gab allerdings einen Hinweis zu viel.
"So, hier geht's schon los mit dem nächsten Reiserätsel. Ich bin hier an einem Flughafen und steige um, um dahin zu kommen, wo ich hin will. Das ist ein ziemlich schöner Flughafen, finde ich. Es ist hier alles so hell und luftig. Erkennt ihr es schon, wo ich bin?", schrieb Rakers am Sonntag auf ihrem Instagram-Account.
Einen kleinen Hinweis gab es zu dem ersten Video ihres Rätsels gleich noch dazu: "Es ist nicht München..."
Schon mit dem zweiten Video lieferte die Wahl-Rügenerin aber auch schon einen Hinweis, der viele ihrer Fans auf die richtige Spur brachte.
In dem Reel werden Straßenmusiker vor einer Bar gezeigt, die für ausgelassene Stimmung bei den Passanten sorgen. "Neuer Hinweis Reiserätsel. Wo ist denn bitte schon ab dem Vormittag so viel Lebensfreude?", schrieb die Moderatorin dazu.
Die Antwort darauf kannten viele, weil das Restaurant offenbar schon lange kein Geheimtipp mehr ist und das Logo - eine gelbe Krabbe auf blauem Hintergrund - prominent zu sehen ist.
Es handelt sich um das Grand Bar de Goudes, das im Viertel Les Goudes der Stadt Marseille liegt und einen tollen Blick auf den kleinen Hafen bietet.
Follower lösen das Rätsel in Windeseile
Judith Rakers führt Rätsel einfach weiter
"Also einige von euch haben das Reiserätsel unglaublicherweise schon gelöst… RESPEKT!!! Für die anderen kommt hier ein weiterer Hinweis", zeigte sich Rakers erstaunt, machte mit dem Rätselraten aber einfach weiter.
"Vielleicht erkennt ja irgendjemand den wunderschönen Ort, an dem ich hier bin. Es handelt sich um eine ziemlich große Hafenstadt. Das ist jetzt nur ein kleiner, pittoresker Teil davon. Ihr hört ja vielleicht schon die Sprache, die hier im Hintergrund gesprochen wird. Mehr verrate ich nicht", so die 50-Jährige.
Ihr letztes Rätsel im Rahmen der Reisereportage "Wunderschön" für den WDR führte zu wilden Spekulationen. Am Ende musste Rakers selbst auflösen, da keiner auf die Lösung kam.
Damals war sie in der Region Friaul um Trieste in Norditalien unterwegs.