Ehe mit Kanye West: "Unglückliche" Bianca Censori will sich befreien
USA - Vor wenigen Tagen überraschte Skandal-Rapper Kanye West (48) mit einer langen Entschuldigung für seine antisemitischen Äußerungen. Nun kamen neue Gerüchte rund um seine "unglückliche" Ehefrau auf.
Den Berichten zufolge soll Bianca Censori (31) mehrfach versucht haben, sich endgültig von West zu trennen - noch bevor dieser eine Therapie begann. Doch alle Versuche seien gescheitert. Wie Page Six berichtete, sei die 31-Jährige bereits seit längerer Zeit "sehr unglücklich in ihrer Ehe" gewesen.
Dennoch steht sie weiterhin an seiner Seite - und soll laut Wests Entschuldigungsbrief sogar der Grund gewesen sein, warum er sich letztendlich Hilfe suchte.
Demnach habe sie erkannt, dass ihr Mann nach einer Medikamentenumstellung "den absoluten Tiefpunkt erreicht" habe. Gemeinsam hätten sie daraufhin "eine effektive und stabilisierende Kurskorrektur eingeschlagen" - mit Unterstützung einer Reha-Einrichtung in der Schweiz.
Der Rapper befinde sich aktuell in Therapie und wolle seine antisemitischen Äußerungen aufarbeiten.
"Ich bitte nicht um Mitleid oder einen Freifahrtschein. Ich hoffe, mir eure Vergebung verdienen zu können. Ich bitte lediglich um Geduld und Verständnis, während ich meinen Weg zurückfinde", erklärte der 48-Jährige.
Kanye West und Bianca Censori trennten sich bereits vor einem Jahr
Bereits vor rund einem Jahr hatte sich das Model von West getrennt. Damals gaben Insider an, "sie habe genug" und machten seine zahlreichen Skandale für die Trennung verantwortlich.
"Sie will mit diesem Zirkus nichts mehr zu tun haben. Er behauptet, sie sei einfach nur 'sauer auf ihn', aber aktuell hat sie ihm klargemacht, dass für sie endgültig Schluss ist", so eine Quelle damals.
West wiederum behauptete wenig später, Censori und ihre Familie hätten gefordert, ihn "wegzusperren", und hätten versucht, ihn einweisen zu lassen.
Doch die Trennung hielt nicht lange an: Noch im selben Monat entschied sich das On-off-Paar, seiner Ehe noch einmal eine Chance zu geben.
Titelfoto: Javier Rojas/PI via ZUMA Press Wire/dpa

