Klo-Regel bringt Kandidat zur Weißglut! Promi bricht "Kampf der Realitystars"-Dreh freiwillig ab
Phuket (Thailand) - Klo-Drama um Frédéric Prinz von Anhalt (82)! Der älteste Kandidat der "Kampf der Realitystars"-Allstar-Ausgabe hat das RTLZWEI-Format freiwillig verlassen. Grund dafür ist der tägliche Gang zur Toilette.
Bei diesem fühlte sich der Adoptiv-Royal von der TV-Produktion zu sehr gegängelt, wie er nun gegenüber der BILD-Zeitung verrät. "Es wurde mir quasi vorgeschrieben, wann ich meine Blase zu entleeren habe", motzt der 82-Jährige.
Hintergrund dazu ist eine Regel, die in bislang jeder "KDRS"-Staffel galt: Die Kandidaten dürfen das stille Örtchen niemals alleine aufsuchen, sondern benötigen einen speziellen Ausweis und werden zudem dorthin eskortiert.
Letzteres führe dazu, dass vor dem Klo Personen kontrolliert hätten, wie viel Zeit man wirklich auf dem Lokus verbringen würde, behauptet der Prinz. "Das hat mich völlig blockiert. Ich empfinde diese Vorgehensweise als abartig", ergänzt der Witwer von Hollywood-Ikone Zsa Zsa Gabor (†99). "Hätte ich das vorher gewusst, wäre meine Unterschrift niemals unter dem Teilnahmevertrag gelandet!"
Dabei sollte der 82-Jährige die Regel eigentlich gut kennen - immerhin gehörte sie auch bei seiner ersten Teilnahme an der Show im Jahr 2021 schon zum Standardrepertoire. Damals schien ihn das Klo-Gate allerdings nicht derart zu belasten.
Frédéric Prinz von Anhalt wettert gegen Reality-Kollegen und überlegt, eigene Show zu produzieren
Dass seine Erklärung nur vorgeschoben sei, um einen Grund zum vorzeitigen Exit zu haben, weist von Anhalt aber zurück.
Zumal das auch nicht die einzige Ursache für seinen freiwilligen Auszug gewesen sei, sondern ihm vielmehr auch das Verhalten seiner prominenten Mitstreiterinnen und Mitstreiter zunehmend auf den Keks gegangen sei. "Wer morgens angezogen, verschwitzt und ungeduscht in den Pool springt, hat mit Hygiene nicht mehr viel am Hut", motzt von Anhalt.
Für ihn habe die Show zudem "nichts mehr mit 'Reality' zu tun", sondern nur noch mit einem konstruierten und geplanten Verhalten der Stars sowie reiner Provokation.
Er überlege daher, "auf eigene Kosten eine richtige Reality-Sendung zu produzieren, die mehr am richtigen Leben orientiert" sei und "ohne absurde Regeln und moralisch fragwürdiges Verhalten" auskommen würde.
Titelfoto: Bildmontage: Attila Kisbenedek/AFP, RTLZWEI/Luis Zeno Kuhn

