Dabei wollte er nur helfen! Laura Maria Rypa ist strikt gegen Vorschlag von Pietro Lombardi

Köln - Aktuell erwarten Pietro Lombardi (31) und seine Verlobte Laura Maria Rypa (28) ihr zweites gemeinsames Kind. Die Influencerin hat also gehörig viel um die Ohren - doch Hilfe will sie nicht annehmen.

Pietro Lombardi (31) und seine Verlobte Laura Maria Rypa (28) erwarten nach Sohn Leano (1) aktuell zum zweiten Mal Nachwuchs.
Pietro Lombardi (31) und seine Verlobte Laura Maria Rypa (28) erwarten nach Sohn Leano (1) aktuell zum zweiten Mal Nachwuchs.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Denn Laura ist "strikt dagegen", eine Nanny einzustellen - und das, obwohl Pietro genau das vorgeschlagen hat, um sie auch dann unterstützen zu können, wenn er beruflich mal wieder unterwegs ist.

Das hat Laura ihren 869.000 Followern am Freitag (17. Mai) bei einer Instagram-Fragerunde verraten.

Zwar ist ihr durchaus bewusst, dass "es eigentlich nichts Schlimmes ist." Aber sie könne sich einfach nicht vorstellen, "jemanden hier zu haben, der so gesehen meine 'Arbeit' übernimmt."

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Und die bald Zweifach-Mutter erklärt auch gleich, was sie damit meint: "Ich bin Mama geworden, um alles gemeinsam mit den Kindern durchzumachen - egal, wie schwer es an machen Tagen sein wird." Zumal auch ihre Familie in der Nähe wohnt, die Pietro und Laura "IMMER unterstützt".

Laura Maria Rypa klagt über Schattenseiten des Promi-Lebens: "Kann mich nicht frei bewegen"

Bei Instagram hat sich Laura Maria Rypa (28) den Fragen ihrer Follower gestellt.
Bei Instagram hat sich Laura Maria Rypa (28) den Fragen ihrer Follower gestellt.  © Instagram/lauramaria.rpa (Screenshots)

Neben der Nanny-Frage hat die 28-Jährige außerdem verraten, dass sie sich manchmal wünschen würde, dass sie und ihre kleine Familie nicht so in der Öffentlichkeit stehen würden. "Weil - egal, wo ich mit dem Kleinen bin - ich mich nicht frei bewegen kann", klagt Laura.

Pietro und sie versuchen Sohn Leano (1) weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraus zu halten. Das Gesicht des Kleinen zeigen sie beispielsweise nicht auf ihren Social Media-Kanälen.

Doch außerhalb der eigenen vier Wände sei das sehr schwer umsetzbar, meint Laura: "Wir versuchen, den Kleinen extrem zu schützen. Aber ständig darauf zu achten, dass niemand Fotos von Leano macht, ist echt anstrengend."

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Und auch abseits ihrer Familie kennt Laura die Schattenseiten des Promi-Daseins - zum Beispiel, wenn man neue Menschen kennenlernt, "weil man leider nie weiß, was die richtigen Absichten dabei sind."

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

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