Koblenz - "Schämt Euch nicht! Lasst alles raus, das ist das, worum es geht" - so lautet die Schlussfolgerung, die Influencerin Nicolette Fountaris (38) aus ihrem Tipp zum "Liebe machen" zieht.
Sie habe erst kürzlich in einem Q&A darüber gesprochen, dass man sich bei der intimen Interaktion mit einem anderen Menschen "nicht weiterentwickeln kann, wenn derjenige, mit dem man schläft, keine Laute von sich gibt", beginnt das Statement der Koblenzerin, das sie am Dienstag als Instagram-Reel veröffentlichte.
Der Verzicht auf Laut-Äußerungen mache das Zusammensein in einer solchen Situation kompliziert, "denn wenn ich denke, dass Du tot bist während des Aktes, dann weiß ich nicht, gefällt Dir das gerade, soll ich an dem Punkt bleiben, oder bin ich schon vor vier Straßen falsch abgebogen", ergänzt die 38-Jährige.
"Wenn Du Glück hast, hast Du jemanden, der seufzt", entwickelt die Influencerin ihren Gedanken weiter - und imitiert einen entsprechenden Laut.
"Hänge ein paar Silben dran", empfiehlt Nicolette und trägt erneut ein Beispiel vor. Durch einen aufsteigenden oder absteigenden Tonfall könne zudem Zustimmung oder Ablehnung signalisiert werden, rät die 38-Jährige.
Nicolette Fountaris: "Ihr dürft brüllen, Ihr dürft schreien, Ihr dürft rufen"
"Ihr dürft wirklich laut sein", betont Fountaris und ergänzt: "Die Nachbarn dürfen sich beschweren."
"Ihr dürft brüllen, Ihr dürft schreien, Ihr dürft rufen", ermutigt die Influencerin dazu, jedwede Zurückhaltung aufzugeben.
Nur so könne die Partnerin oder der Partner wissen: "Da bis Du genau richtig! Die Einbahnstraße, da fährst Du jetzt schön rein - und da kannst Du bleiben", unterstreicht Nicolette noch einmal den Zweck von Laut-Äußerungen bei intimer Interaktion.
Die 38-Jährige gibt regelmäßig auf Instagram Tipps, nicht nur zu erotischen Themen, sondern auch zu Liebe und Partnerschaft.
Dabei ist es ein wiederkehrendes Motiv, dass Nicolette Fountaris ihren Zuhörerinnen und Zuhörern zu offener und ehrlicher Kommunikation rät, ob nun verbal oder nonverbal.