Manager über Millionen-Erbe von Schlagerstar: "Habe alles von Hannelore und kriege alles von Heino"

Kitzbühel (Österreich) - Am Dienstag um 20.15 Uhr strahlt VOX die ersten beiden Folgen der vierteiligen Doku "Heino - Karamba, Karacho Kult!" im Free-TV aus. Die Sendung beleuchtet nicht nur Heinos steile Musikkarriere, sondern zeigt die Schlager-Ikone privat wie nie zuvor. Anfang 2024, nur ein Jahr nach dem Tod seiner Frau Hannelore Kramm (†81), trifft Heino eine folgenschwere Entscheidung: Er überschreibt seinem Manager Helmut Werner (42) sein Luxus-Anwesen in Kitzbühel und teilt mit ihm sein gesamtes Vermögen.

Helmut Werner (42, l.) und Heino (87) sind nicht nur geschäftlich, sondern auch freundschaftlich verbunden.  © Horst Ossinger/dpa

Vor mehr als sieben Jahren haben sich Werner und Heino, bürgerlich Heinz Georg Kramm, bei einer Veranstaltung kennengelernt. "Er ist nicht nur mein Manager, sondern auch mein Freund. Er ist meine wichtigste Bezugsperson", erzählt der 87-Jährige in der Doku. Und auch für den 42-Jährigen sei Heino "wie Familie".

Seit zwei Jahren leben die beiden Männer in der Vier-Millionen-Euro-Villa in Kitzbühel - gemeinsam mit Werners Ehefrau Nicole und dem kleinen Sohn Lennie (3). Der Sänger hat zwar eigene Kinder, doch zu seinem Sohn Uwe Kramm (66) hat er keinen Kontakt. Tochter Petra Bell hatte sich 2003 im Alter von 34 Jahren in ihrer Düsseldorfer Wohnung das Leben genommen.

Unter anderem deswegen hat er seinen Manager als Alleinerben eingesetzt. Der aus der Steiermark stammende Österreicher erbt somit Heinos Immobilie, Schmuck und Autos sowie dessen Musik- und Markenrechte.

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"Ich habe alles schon von Hannelore bekommen und kriege alles von Heino. Als Dankeschön für die Art, wie wir leben, und das ist mit einer großen Verantwortung verbunden", so Werner.

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Wohnsituation von Heino und seinem Manager sorgt für Kritik

Der Schlagersänger gewährt in der neuen Doku private Einblicke.  © RTL

Als Heinos geliebte Frau Hannelore Kramm 2023 starb, holten Werner und seine Frau den Sänger zu sich in die Steiermark. Weil dieser sich dort aber nicht wohlfühlte, schlug Nicole vor, gemeinsam als Familie in das Haus in Kitzbühel zu ziehen.

Doch negative Kommentare ließen nicht lange auf sich warten. "Anscheinend muss man sich Neid hart erarbeiten und das ist wahrscheinlich der Neid der Besitzlosen", erzählt Werner.

Die Vorwürfe, Heino hätte sich eine Familie erkauft, kann der "Blau blüht der Enzian"-Interpret nicht verstehen: "Ich fühle mich mehr denn je gut betreut."

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Auch Werners Frau Nicole schwärmt von der Drei-Generationen-Patchwork-Situation: "Ich habe keinen guten Draht zu meiner Familie, Heino und Hannelore waren eine sehr große Stütze für mich."

Alle Folgen der Heino-Doku sind ab sofort bei RTL+ zu sehen. Kommenden Dienstag zeigt VOX ab 20.15 Uhr Folgen 3 und 4.

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