Mark Forster kämpft bei "Sing meinen Song" mit den Tränen

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Kapstadt - Bei "Sing meinen Song" sorgt Mark Forster (43) für einen Moment, der unter die Haut geht. In der aktuellen Folge interpretiert er eine Ballade der Band "Unheilig" – und kämpft dabei selbst mit den Tränen.

Mark Forster bringt in seiner Version des Songs seine eigenen Erfahrungen ein.
Mark Forster bringt in seiner Version des Songs seine eigenen Erfahrungen ein.  © RTL / Markus Hertrich

Der "The Voice of Germany"-Juror Mark Forster entscheidet sich für "So wie du warst", ein Lied über Verlust. Vor dem Auftritt erklärt er seine Songwahl. "Es gibt einen Freund von mir, der …", beginnt der 43-Jährige – dann stockt ihm die Stimme. Nach einem kurzen Moment spricht er weiter: Sein Freund sei mit 18 Jahren tödlich verunglückt. Bis heute besucht Forster regelmäßig dessen Grab.

Offen spricht der Sänger über seine Schwierigkeiten, Gefühle zu zeigen: "Es wurde mir als Kind nicht beigebracht, emotional durchlässig zu sein." Umso stärker trifft ihn der Song und bringt lange verdrängte Emotionen an die Oberfläche.

Für seinen Auftritt schreibt Forster Teile des Liedes um und widmet es seinem verstorbenen Freund. "Ich habe noch nie einen Song für ihn geschrieben. Das war das erste Mal", sagt er sichtlich bewegt.

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Auch während der Performance bleibt kaum ein Auge trocken. Besonders Der Graf (65) zeigt sich tief berührt und bricht in Tränen aus. Nach dem Auftritt fallen sich beide in die Arme. "Es war ein Geschenk", sagt der "Unheilig"-Frontmann später.

Mark Forster lässt zum Schluss seinen Emotionen freien Lauf: "Ich heule nicht oft – aber ich konnte nicht anders." Am Ende wird Forsters Version sogar zum "Song des Abends" gekürt.

Titelfoto: RTL / Markus Hertrich

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