Schwulensex-Podcaster hetzen heftig gegen Matthias Mangiapane

Leipzig - Sie erzählen über schwulen Sex, das Coming-Out und Geschlechtsverkehr in der aktuellen Corona-Krise. Jetzt sind die drei Podcaster von "schwanz & ehrlich" über einen prominenten Blutsbruder hergezogen - und haben kein gutes Haar an seinen toupierten Haaren gelassen. 

Die "schwanz & ehrlich"-Podcaster Mirko Plengemeyer (30, l.), Michael Overdick (27, hinten) und Lars Tönsfeuerborn (30).
Die "schwanz & ehrlich"-Podcaster Mirko Plengemeyer (30, l.), Michael Overdick (27, hinten) und Lars Tönsfeuerborn (30).  © Instagram/schwanzundehrlich

Zahlreiche Mitglieder der LGBT [lesbian, gay, bi, trans]-Community hören jeden Sonntag eine neue Folge des erfolgreichsten schwulen Podcasts der Republik. 

Am gestrigen Sonntag ging es in "Letzter Sex" um eben diesen. Michael Overdick (27), Lars Tönsfeuerborn (30) und Mirko Plengemeyer (30) plauderten über ihr jeweils letztes Mal. 

In einer der rund halbstündigen Episoden hatten sie auch den bekannten Hamburger DJ und Veranstalter Berry E. ins Boot geholt, mit ihm über Partysex, Blowjobs auf der Tanzfläche und schlüpfrigen Aktionen unterm DJ-Pult gesprochen.

Zum Ende der Folge kam in einem Nebensatz Matthias Mangiapane ins Spiel. Die 36-jährige TV-Hektik in Person wurde in den darauffolgenden Sekunden zerrissen - vom gesamten Quartett!

Am "Promis unter Palmen"-Vizechampion wurde wahrlich kein gutes Haar gelassen.

"Wer steigt mit sowas denn ins Bett?"

Matthias Mangiapane (36) hat nach seiner Endlos-Hetze bei "Promis unter Palmen" gegen Claudia Obert (58) viel Shitstorm kassiert.
Matthias Mangiapane (36) hat nach seiner Endlos-Hetze bei "Promis unter Palmen" gegen Claudia Obert (58) viel Shitstorm kassiert.  © Sat.1

"Wer steigt mit sowas denn ins Bett?", schoss Michael Overdick umgehend aus allen Rohren. "Das sind die, die auf der Party zuletzt noch da sind." ...und Hubert Fella heißen.

Podcast-Kollege Lars, bekannt geworden als Kandidat der schwulen Datingshow "Prince Charming", konnte sich auch nicht zurückhalten. 

"Der Typ ist einfach... Der ist auch wie Scheiße am Schuh. Furchtbar. Der ist so widerlich. Für den schäme ich mich, dass das einer ist, der die Community 'repräsentiert'. Er tut das ja automatisch, weil er immer wieder drauf rumreiten muss, wie schwul er ist. Sorry, er ist einfach nur widerlich."

Michael sorgte sich vielmehr um die Wirkung auf Außerirdische. "Ich denke da gar nicht mal so krass an unsere Community. Das Ding ist: So Fernsehsachen werden ja ins All ausgestrahlt. Und wenn oben irgendwelche Aliens sehen, dass Menschen so sind wie er - das möchte ich nicht."

DJ Berry E., der selbst auch Partys schmeißt, bestätigte, dass sich Veranstalter eigentlich freuen, wenn Prominente bei eigenen Events aufkreuzen. "Aber das ist jemand, den würde ich wirklich rausschmeißen. Den würde ich da nicht haben wollen."

Mirko, selbsternannter Anstands-Wauwau, schloss vielsagend ab: "Lass uns festlegen: Wenn er jemals auf eine unserer Veranstaltungen kommen sollte, erteilen wir ihm Hausverbot." Micha: "Da musst du erst mal gucken wer das ist: Naddel oder Mangiapane", so der 27-Jährige zynisch auf die ähnliche Haut- und Kunstzahn-Farben blickend... 

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/schwanzundehrlich, SAT.1


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